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Ja, Du liest richtig. Nicht Liebe ist die stärkste Emotion, sondern Hass. Und diese für mich relativ neue Betrachtungsweise hat dazu geführt, das ich die Welt noch mal mit ganz anderen Augen betrachte, darüber erfährst Du in diesem Artikel mehr. 

Selbst hätte ich nie geglaubt, das Hass stärker ist als Liebe.

Es widerspricht so ziemlich Allem woran ich geglaubt habe und wenn Du vor einigen Jahren zu mir gesagt hättest, das Hass die stärkste Emotion ist, ich hätte es Dir nicht abgekauft. Doch es ist eben wie bei Vielem im Leben, wir müssen es selbst erleben. Erst, wenn wir die Wirkung von Hass selbst zu spüren bekommen, erkennen wir die Kraft dahinter.

Viele Jahre habe ich geglaubt, das Alles über die Liebe aufzulösen ist. Doch wir können Jemanden nur mit unserem Verhalten verändern, nur mit unserer Liebe erreichen, wenn sich Derjenige selbst für das Fühlen öffnet. Die Liebe, die wir verschenken kann nur ankommen, wenn der Andere oder die Andere ihr Herz öffnet und empfänglich wird für Liebe, für die eigenen Gefühle und so auch den eigenen Hass fühlt. Und natürlich den Schmerz, der damit verbunden ist.

Du kannst Niemanden zwingen zu lieben, der hasst. Der Wunsch nach Veränderung kann nur von Demjenigen selbst kommen. Du schaltest den Hass bei einer anderen Person nicht aus, nur weil Du voller Liebe bist und auch nicht, wenn Du Dich verletzlich zeigst. Das funktioniert nur bei Menschen, die ihr Herz geöffnet haben und mitfühlen können. Bei Menschen, die sich selbstreflektieren und die bereit sind sich ihren eigenen Gefühlen zu stellen, anstatt ihnen auszuweichen, in dem sie Dich damit beschießen. Meist ohne es selbst überhaupt zu bemerken. Denn sie wollen ja nicht fühlen und können so auch nicht mit Dir oder mit mir oder mit Irgendwem mitfühlen. Sie bewegen sich ausschließlich im Kopf, rein rational und fühlen meist gar nichts.

Und wenn Du selbst bereits geöffnet bist, wenn Du Gefühle spürst und empfangen kannst, dann empfängst Du nicht nur Liebe, nicht nur bestimmte Gefühle, sondern alle Gefühle auch Hass. Insbesondere dann, wenn er ganz klar und personalisiert in Deine Richtung abgefeuert wird. 

Grundsätzlicher Hass auf irgendwelche Eigenschaften, auf irgendwelche Haltungen oder Gesinnungen ist nicht so wirkungsvoll, wie wenn er Dich persönlich als Menschen in den Fokus nimmt und auf Dich zielt. Wenn Deine Person im Visier steht und der Hass ganz persönlich für Dich bestimmt ist.

Eigene, persönliche Erfahrungen haben mir gezeigt, was mit uns passiert, wenn wir den Hass eines Menschen zu spüren bekommen und wie schwierig es ist sich davor zu schützen und wieviel Anstrengung es kostet diese starke Zerstörungsenergie ständig abwehren zu müssen, wenn sie dauerhaft und konsequent in unsere Richtung fließt.

Ich habe tausende von Möglichkeiten probiert, doch keine war wirkungsvoll genug, um den Hass aufzulösen, denn es ist nicht mein Hass. Es gibt durchaus Verhaltensweisen, die ich hasse, natürlich. Jeder Mensch hasst auch mal, das ist völlig normal. Doch ich selbst kümmere mich seit vielen Jahren regelmäßig um meine Gefühle und versorge sie gut. Im COACHING mit mir ist der Umgang mit den eigenen Gefühlen ein zentrales Thema und ich biete dafür eine ganze Reihe von Möglichkeiten an. Doch die Arbeit mit den eigenen Gefühlen beschützt uns nicht vor den Gefühlen von Anderen, wenn sie ganz konkret auf uns gezielt werden und wenn die Anderen eben nicht mit ihren Gefühlen arbeiten. Sie selbst nicht aufräumen, sondern zu Dir schicken. 

Du selbst kannst lieben soviel Du willst, in Dir glücklich sein, gut für Dich sorgen, Dir eine tolle Energie aufbauen, was auch immer, wenn ein direkter Pistolenschuss auf Dich abgefeuert wird, wenn gezielter Hass auf Dich abgeschossen wird, dann trifft er Dich auch.

Foto @ andrey zvyagintsev – Unsplash.com 
Und wenn Du eine schusssichere Weste trägst, Dich schützt, Dir selbst eine harte Rüstung angezogen hast, dann sind vielleicht nur Deine Rippen geprellt und Du kommst mit leichten Verletzungen davon. Vielleicht kannst Du auch einige Male geschickt ausweichen, doch wenn Du ständig erlebst, das auf Dich geschossen wird, wird Dich das verletzen. Und wenn Du Dich ständig vor Schüssen schützen musst, Dich immer wieder regenerieren musst, weil Du regelmäßig beschossen wirst, wird Dich das viel Energie kosten und liegt das dann an Dir?

Oder liegt das an Demjenigen der auf Dich zielt? Kannst Du Denjenigen ändern, weil Du Dich änderst? Oder ist es seine oder ihre Entscheidung, ob er oder sie sich ändern möchte? Ob er oder sie sich mit sich selbst beschäftigt, den eigenen Hass auflöst und eben nicht mehr nur auf Dich schaut? Denkst Du, das Du den Hass irgendwie berechtigt auslöst und Dich selbst nur anders verhalten musst? Ja, natürlich kannst Du Dich anders verhalten und ja Du wirst durch bestimmte Verhaltensweisen weniger Hass abbekommen. 

Letztendlich hast Du 4 Möglichkeiten damit umzugehen, wenn immer wieder Angriffe voller Hass auf Dich abgefeuert werden und Du Gehässigkeiten erlebst:

1.

Du tust so, als ob es Dich gar nicht gibt, als ob Du keine Gefahr darstellst, Du bietest möglichst keine Angriffsfläche und stellst Dich tot. Verhältst Dich möglichst unauffällig, um nicht noch mehr in den Fokus zu geraten. Schützt Dich selbst und Deine Lieben in einer Wartehaltung. Bleibst still und ruhig, solange der Angriff dauert. Oder am besten immer, um gar keinen Angriff auszulösen.

2.

Du gehst selbst in den Angriff und versuchst Denjenigen, der Dich ständig beschießt, Deinerseits zu beschießen mit dem Risiko, das, wenn Du selbst nicht so voller Hass bist, wenn Du nicht wirklich abdrücken kannst, wenn Du Demjenigen nicht wirklich Schlechtes wünschst, wirst Du nicht mit so einer Wirkung handeln zu können, wie der Andere. 

Hassen will gelernt sein. Er baut sich jahrelang auf und wenn Du grundsätzlich Anderen wohlgesonnen bist, wird es Dir schwer fallen mit der gleichen Intensivität anzugreifen. Denn es braucht sehr viel Konsequenz und sehr viel Hass in Dir, um etwas Negatives anzurichten. Und wenn Du Denjenigen mit Liebe einhüllst, wirst Du gar nicht bei ihm ankommen, weil Du einen Hassenden mit Liebe nicht erreichen kannst. Er spürt keine Liebe. Er kann sie nicht fühlen. Er fühlt ja auch seinen Hass nicht. Er will gar nichts fühlen.  

3.

Flucht. Du versuchst auszuweichen, gehst in die Distanz und fliehst. Das ist natürlich nur bedingt möglich, weil Gedanken und Emotionen räumlich unabhängig funktionieren und auch über eine sehr große Distanz spürbar sind und Dich selbst nimmst Du überall mit hin. Du kannst Dich nicht verstecken und es ist möglich, das Dein Ausweichen den Hass nur noch verstärkt, weil Du nicht mehr real greifbar bist.

4. 

Du versuchst Denjenigen zu besänftigen durch liebevolle Aufmerksamkeit, Verständnis, ruhiges Sprechen und ordnest Dich unter. Du bemühst Dich immer wieder alles so zu machen, wie es die Person, die hasst, möchte, nur damit Du seinen oder ihren Hass nicht zu spüren bekommst. Dafür musst Du Dich allerdings selbst verbiegen und verstellen. Wenn Du das in Kauf nimmst, ist das durchaus eine Möglichkeit, die funktioniert.

Für mich selbst kam das jedoch irgendwann nicht mehr in Frage, weil ich das zu lange gelebt habe und nicht mehr besänftigen möchte, sondern in Ruhe leben möchte. Und das ist etwas völlig Anderes.

Und wenn wir auf die Welt schauen, ist das etwas, was nur den Wenigsten gegönnt ist. Denn sobald wir für etwas oder für uns selbst gehen, wenn wir eine Position einnehmen, Entscheidungen treffen, gehen wir das Risiko ein genau dafür gehasst, gedisst oder beschossen zu werden. Emotional, gedanklich oder auch ganz real. Das haben schon so Viele zu spüren gekommen, die selbst voller Liebe waren.

Ob Du gehasst wirst oder mit Hass beschossen wirst, hat nichts damit zu tun wie sehr Du liebst. Oder wie sehr ich liebe. Das spielt keinerlei Rolle. Denn es geht nicht um Dich, sondern um Denjenigen, der bereit ist scharf zu schießen. 

Foto @ Daniel van den Berg – Unsplash.com 

Hass möchte Dich ganz bewusst manipulieren und Dich dazu bringen, das Du Dich so verhältst, wie es der oder die Hassende möchte. Der Fokus von ihm oder ihr liegt auf Dir, auf Deinem Verhalten. Dabei ist es in Wirklichkeit andersherum. In Wirklichkeit geht es ganz um den Hassenden. Doch er oder sie hat das (noch) nicht begriffen.

Denn es ist eine wunderbare Ablenkung sich eben mit Anderen zu beschäftigen, anstatt mit sich selbst und so bleibt Dir nichts anderes übrig, als Dich mit dem oder der Hassenden zu beschäftigen. Eine sehr negative Art sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Doch Du musst dem ganzen Verhalten nun Aufmerksamkeit widmen, weil Du sonst die zerstörerische Wirkung des Hasses komplett in Deinem Leben hast.

Und die Technik dem keine Energie geben zu wollen und möglichst nicht hinzusehen, funktioniert nicht, denn durch Ignoranz löst sich die Wirkung des Hasses nicht in Luft auf, aber Du selbst verlierst die Obbacht. Die Energie des Hasses nährt sich nicht über Dich, nicht über Deine Aufmerksamkeit, sondern über die Person, die hasst. Dein Verhalten, Deine Gefühle, Deine Gedanken verändern die Zerstörungskraft des Hasses nicht. Du kannst hinsehen, die Wirkung ist so oder so da.

Und wenn Du das Pech hast, das sich Jemand so richtig auf Dich eingeschossen hat und Dir für Alles die Schuld gibt, Dich für Alles verantwortlich macht und mit seinem Hass nicht aufhört, bleibt Dir kaum noch Raum etwas Anderes zu tun außer Dich zu schützen. Und es ist wichtig, das Du es tust. Es bringt nicht viel die ganzen Schäden, die in Deinem Leben auftreten werden zu beheben, nein, denn sie sind die Auswirkungen, nicht die Ursache.

Die Ursache für all das, was jetzt in Deinem Leben kaputt geht, ist der Hass. Er manifestiert sich durch Zerstörung und kann sich in Krankheiten, in einer Vielzahl von körperlichen Beschwerden, als Schwierigkeiten oder als kaputte Dinge zeigen. Es kann sogar sein, das andere Menschen den Hass, der auf Dir liegt, der aber gar nicht Dein Eigener ist, wahrnehmen und Dir ausweichen.

Deswegen ist es so wichtig, das Du Dich mit dem was da passiert wirklich auseinandersetzt. Den Verursacher findest und Dich schützt. Keine von den 4 oben beschriebenen Möglichkeiten funktioniert für Dich wirklich gut, denn alle 4 bedeuten starke Einschränkungen für Dich selbst nur um nicht noch mehr Hass abzukriegen. 

Deswegen nenne ich Dir am Ende des Artikels 3 mentale Übungen, die die Wirkung abmildern, so das Du zumindest noch bis zu einem gewissen Grad Dein Leben leben kannst.

Eine grundsätzliche und nachhaltige Lösung bietet Dir nur das Auflösen der Themen, die dahinterstehen. Insbesondere Eltern- und Familienthemen, die im Hintergrund noch auf alle Beteiligten wirken, können bisweilen sehr starken Hass auslösen ohne das das allen Beteiligten überhaupt bewusst ist. Doch, das ist nicht mit einem Fingerschnippen zu erreichen, sondern es braucht viel Beharrlichkeit, um zu dem Ursprung zu gelangen. Du kannst den Weg durch Deine Themen mit mir im Mentoring DICH LEBEN gemeinsam gehen.

Wir selbst kennen den Ursprung für den Hass und doch sind wir derzeit noch nicht ganz durch dieses eine verzwickte Thema durch und mussten dem Hass solange standhalten, bis wir im Hintergrund Alles aufgeräumt haben, was da als krasses Familienthema noch auf unser Leben wirkt. Wir haben jedoch viele Schäden hinnehmen müssen, denn es ist sehr mühsehlig die eigene Energie zu halten, Hintergrundthemen zu bearbeiten, die Alle Anderen nur wegdrücken und zusätzlich Schutz aufzubauen. Doch das Alles ist notwendig, wenn Du als Einzige, als Einziger alte Themen aufräumst, weil Du genau das Leben leben willst, das Du selbst leben willst. 

Es ist grundsätzlich sehr leicht etwas zu manifestieren, es ist auch leicht etwas aus uns heraus zu erschaffen, es wird nur schwierig die Energie zu halten, wenn Jemand ständig mit seinen negativen Sichtweisen und seinem Hass das kaputt machen möchte, was wir uns aufbauen. Das kaputt machen geht nämlich noch sehr viel leichter als das Manifestieren. Das braucht nur eine Sekunde oder noch weniger.

Foto @ la-rel-easter – Unsplash.com 

Wenn wir die Welt in zwei Energieformen trennen, in die Zerstörungsenergie und die Aufbauenergie, dann wird noch sehr viel klarer, warum Hass die stärkste Emotion ist und deswegen auch um ein Vielfaches wirkungsvoller ist als Liebe.

Jemand, der etwas aufbaut, z.B. einen Turm aus Bauklötzen, braucht Energie, Zeit und auch die Idee. Er benötigt die Motivation und den Mut wirklich ins TUN zu kommen, um den Turm aufzubauen, ihn sichtbar zu machen und er gibt all seine Liebe dort hinein. Der Akt des Aufbauens ist ein Akt voller Liebe, voller Energie, Fürsorge und Sorgsamkeit.

Welche Bauklötze werden wie angeordnet, welche Farben und Formen werden gewählt, in welcher Reihenfolge wird aufgebaut und vielleicht musste auch mehrfach von vorn angefangen werden, weil der Turm noch nicht so war, wie er sein sollte. Und irgendwann nach sehr viel Mühe, Zeit und vielleicht auch Schweiß, kommt Jemand und schmeißt den mühevoll erbauten Turm einfach um. In einer Sekunde ohne das er dabei viel Kraft aufbringen muss. Oder Mut oder Motivation. Auch ohne die notwenigen Entwicklungsschritte gehen zu müssen, die für das Aufbauen notwendig sind.

Zerstörung geht leicht, Aufbauen auch, doch nicht immer ganz so schnell, wenn regelmäßig der Turm wieder zum Einsturz gebracht wird.

Vielleicht geht der Zerstörer ja auch noch viel subtiler vor und zerstört gar nicht den Turm, sondern Dich. Indem er Dir die ganze Zeit ins Ohr flüstert, das Dein Turm sowieso nicht halten wird, das Du gar nicht dazu in der Lage bist so einen Turm zu bauen, das Du die falschen Farben und Formen gewählt hast und das Dein Turm sowieso von ganz alleine zusammenbrechen wird.

Vielleicht ist der Zerstörer so bösartig, das er nicht locker lässt, das er konsequent Dich und Deinen Turm im Fokus hat, sich nur mit Dir beschäftigt, anstatt selbst seinen eigenen Turm zu bauen. Nein, das wäre viel zu anstrengend. Es ist leichter das was Andere aufbauen zu kritisieren und es kaputt machen zu wollen und sich selbst die Story zu erzählen, das ‚man‘ selbst ja Alles ganz anders, Alles sehr viel ‚besser‘ machen würde, wenn ‚man‘ nur würde. Stattdessen wird ständig die eigene, negative Meinung geäußert ohne es je selbst versucht zu haben. Etwas Eigenes aufzubauen braucht eben Mut. Die Arbeit von Anderen zu bewerten, zu kritisieren und kaputt zu machen braucht nur Eines: Hass.

Wie kommt es dazu, das Jemand mehr Hass als Liebe empfindet, mehr Zerstörungs- als Aufbauenergie in sich hat? Es ist so wie bei Allem, was wir nicht tun oder tun, es sind schlechte Erfahrungen, tiefsitzende Verletzungen, es ist der Schmerz, dem ausgewichen wird.

Und um tief lieben zu können, ja, das kann auch ein Hassender oder eine Hassende lernen, ist es wichtig, sich den eigenen Gefühlen, dem Schmerz und den Verletzungen zu stellen. Sich das eigene Selbstbewusstsein aufzubauen. Sich bewusst zu werden über die eigenen Themen und Hürden und Erlebnisse und sich selbst aufzuräumen.

Im COACHING arbeite ich mit 2 körperlichen Übungen, um Hass abzubauen und aus dem eigenen System heraus zu bekommen. Deswegen macht mir das Gefühl keinerlei Angst. Denn ich weiß, es ist auflösbar. Mir macht es eher Angst, wenn Menschen nicht auf ihren eigenen Hass blicken und ihn lieber in der Welt oder bei Anderen verteilen. Denn so ist er eben nicht ganz so leicht aufzulösen. Doch 3 mentale Übungen, um seine Zerstörungskraft abzumildern, nenne ich Dir jetzt:  

3 mentale Übungen:

1. Sobald Du das Gefühl hast, das Du mit Hass beschossen wirst, lenke die Energie entweder ganz real mit Deiner Hand oder gedanklich von Dir weg hoch in den Himmel und stell Dir vor, wie sich der Hass dort so nach und nach auflöst. Solange bis er ganz weg ist.

(Ich habe auch versucht den Hass zurückzuschicken, war damit jedoch überhaupt nicht erfolgreich, denn dazu benötigen wir eine starke Intention um wirklich schädigen zu wollen und weil ich die nicht aufbringen konnte, ist mit dem Hass bei mir etwas sehr Wertvolles kaputt gegangen, so das ich es definitiv nicht noch einmal probiert habe. Sei also bei Hass vorsichtig mit dem Zurückschicken. Normalerweise klappt das gut, doch bei Hass kann es gefährlich werden, deswegen probiere die Übung mit dem Auflösen im Himmel. Das verschafft Dir in jedem Fall Erleichterung.)

2. Wenn Du weißt Wer Dich mit Hass beschießt, stell Dir vor das ein riesiges Meer zwischen Euch liegt und jedesmal, wenn Du spürst, das Hasswellen in Deine Richtung fließen, erweitere die Distanz zwischen Euch, dehne gedanklich das Meer zwischen Euch aus. Solange bis Dich die Wellen nicht mehr erreichen können.

(Das war meine erfolgreichste Übung, die einige Wochen gut funktioniert hat. Doch ich habe festgestellt, das bei Hass keine Übung langfristig funktioniert und wir uns immer wieder etwas Neues einfallen lassen müssen.)

3. Fremder Hass hüllt uns manchmal wie eine Glocke ein und umgibt uns komplett, so sehr, das wir im Außen nicht mehr wahrgenommen werden können und wenn Du Dir diese Hasskugel um Dich herum als Lampion vorstellst und ihn zusammenschiebst, so das Du wieder frei bist und nur noch ein kleines Tortenstückchen übrig ist, hast Du wieder Freiraum und wirst gespürt.

(Auch eine sehr wirkungsvolle Übung bei anderen Gefühlen, wenn Du als Empathin oder Empath zuviel von Anderen aufgenommen hast und selbst nicht mehr spürbar bist.)

Das sind Alles Übungen, die Du überall und jederzeit schnell umsetzen kannst, weil Du dafür nichts anderes als Deine Vorstellungskraft benötigst.

Mit Training kannst Du Deinen Geist recht schnell trainieren klare innere Bilder hervorrufen zu können und sie so gestalten, wie Du das willst. Diese Fähigkeit hilft Dir auch beim Manifestieren sehr zuverlässig, deswegen lohnt es sich in jedem Fall Deine Vorstellungskraft und die Arbeit mit inneren Bildern zu erlernen, falls Du sie nicht schon besitzt. 

Ich freue mich auf Deine Kommentare. Schreibe gern, ob Du es schon mal erlebt hast mit Hass beschossen zu werden oder vielleicht deutlich bei Anderen ihre Gefühle gefühlt hast, doch sie selbst so gar keinen Kontakt zu ihren eigenen Gefühlen hatten.   

Sandra Carmen

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Sieh Dir hier im Video noch einmal die kurze Zusammenfassung an:

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Im Mentoring DICH LEBEN ist als besonderer BONUS das Training ‚Gefühle regulieren.‘ enthalten, damit Du leicht Deine eigenen Gefühle klärst und Dich vor fremden Gefühlen gut schützen kannst ohne ihre Wirkung in Deinem Leben zu spüren. Denn ich selbst habe durch dieses viele Ausprobieren eine genial funktionierende Lösung gefunden, die auch bei Hass sehr wirkungsvoll ist ohne das sie anstrengt. Hier kannst Du über das Mentoring mehr erfahren und Dir Dein kostenfreies DICH LEBEN Gespräch mit mir reservieren. →→