Wieso es Dir schwer fällt zu vertrauen, wenn Du empathisch bist.

von | Mrz 17, 2022 | Empathie, Gefühle, Persönlichkeit | 0 Kommentare

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#Podcast EMPATHISCH "Wieso es Dir schwer fällt zu vertrauen, wenn Du empathisch bist."

Du kannst beim Lesen mithören, wenn Du möchtest.

Musik https://audionautix.com Creative Commons 4.0

Gerade für uns feinfühlige und empathische Menschen ist die Entwicklung von Vertrauen ganz entscheidend, weil wir oft dafür angegriffen werden, wie wir sind und was wir fühlen. Denn wir spüren, wenn etwas nicht stimmt, wenn Jemand nicht authentisch ist oder sich nicht kohärent verhält, Andere oder auch wir selbst schlecht behandelt werden und wenn wir zeigen, dass wir die Lügen, das Falsche, die energetischen Übergriffe bemerken und uns nicht von der Oberfläche beeindrucken lassen, werden wir bekämpft, belächelt, angegriffen, klein geredet oder ausgeschlossen.

Deswegen sind wir Empath*innen auch so gute COACHE. Mit uns geht es immer in die Tiefe. Wir können gar nicht anders, als ins Herz und in die Seele eines anderen Menschen oder Lebewesen zu blicken und uns einzufühlen. Weil wir soviel wahrnehmen, den Schmerz der Anderen fühlen können, ihre Abwehrstrategien erkennen, uns ihr Ausweichen bewusst ist, sehen wir auch die Schritte, die notwendig wären, damit Der- oder Diejenige große Verbesserungen in ihrem oder seinem Leben erreichen kann.

Das ist im COACHING für unsere Kund*innen extrem hilfreich und weiterführend, weil nicht so viel erklärt werden muss und wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen, doch bei Freundschaften, in den Familien oder auch bei den unzähligen oberflächlichen Konversationen und Kontakten wollen die Meisten sich nicht so offen zeigen und nur im Small Talk Modus die Zeit totschlagen und genau das geht mit uns Empath*innen nicht. Denn dazu müssten wir in der Lage sein nicht zu hören, nicht zu fühlen, nicht wahrzunehmen, wie es den anderen Menschen wirklich geht und dieses Ausschalten ist nicht möglich.

Um den heißen Brei herumreden, etwas unter den Teppich kehren, wenn es doch so klar spürbar ist, ist für uns schlicht und ergreifend unmöglich, weil wir Gefühle und Energie über unseren Körper spüren und das nicht ausblenden können, so wie das ein Mensch kann, der den Kontakt zu seinem Körper verloren hat und sich in erster Linie im Kopf aufhält. Denn im Kopf können wir etwas bewusst ausblenden, etwas bewusst übersehen oder nicht erwähnen, unbewusst klappt das natürlich auch, doch als Empath*in können wir uns nicht dafür entscheiden nichts zu fühlen. 

„Umso mehr ich mich selbst und mein Herz geöffnet habe, desto mehr fallen mir Mißstimmigkeiten auf und meine Empathie hat sich noch verstärkt. Ich weiß genau, wie wichtig und entscheidend die innere Ausrichtung auf Vertrauen ist und auch wie schwer das sein kann, gerade wenn es um das Vertrauen zu Anderen geht, weil wir einfach zu viel von Anderen spüren. Auch das, was sie selbst gar nicht spüren wollen.“
Sandra Carmen

.22 Verhaltensweisen, die es schwierig machen diesen Menschen zu vertrauen:

1. Wenn Du spürst, dass sie sich nicht authentisch verhalten.

2. Wenn ihre Worte, Gefühle und Taten nicht zusammenpassen.

3. Wenn sie nur oberflächlich kommunizieren und keinerlei Tiefe zeigen.

4. Wenn Du wahrnimmst, dass es ihnen an Verständnis und Empathie fehlt.

5. Wenn Du beobachtest, dass sie Andere schlecht und unaufmerksam behandeln.

6. Wenn Du fühlst, dass ihre Emotionen vollkommen unausgeglichen sind.

7. Wenn Du Dich in ihrer Nähe gestresst fühlst.

8. Wenn sie Dir zu Nahe treten und Dich bedrängen.

9. Wenn sie viel zu hohe Erwartungen an Dich haben.

10. Wenn sie gar nicht auf Dich schauen (können) und nur sich selbst sehen.

11. Wenn sie nicht auf Dich eingehen und Dir keinen Raum lassen.

12. Wenn sie Dir etwas aufzwingen wollen, was Du nicht willst.

13. Wenn sie Dich unter Druck setzen, damit Du etwas für sie tust.

14. Wenn sie ihre Versprechungen ständig nicht einhalten.

15. Wenn sie sich für Versäumnisse und Fehler nicht entschuldigen.

16. Wenn Du Dich von ihnen übergangen oder ausgeschlossen fühlst.

17. Wenn sie unehrlich mit Dir umgehen und lügen.

18. Wenn sie Deine Freundlichkeit ausnutzen.

19. Wenn sie Dir immer wieder in den Rücken fallen.

20. Wenn sie oft die Regeln und Bedingungen verändern.

21. Wenn Du Dich nicht sicher fühlst, wenn sie bei Dir sind.

22. Wenn sie Dich ständig kritisieren und anders wollen.

Das sind alles Verhaltensweisen, die kein Vertrauen aufbauen und sowohl Mißtrauen als auch Distanz erschaffen. Unsicherheit entstehen lassen und keine wirkliche Verbindung und Vertrautheit möglich machen.

Solches Verhalten wirkt nicht nur auf empathische Menschen abschreckend, sondern auf Alle. Doch Empath*innen bemerken noch viel deutlicher, wenn sich ein Mensch nicht kohärent und völlig unachtsam verhält. Weil sie diese Mißstimmigkeiten über ihren Körper spüren können und deswegen ist es auch nicht so leicht diese Wahrnehmungen zu ignorieren.

Das flaue Gefühl im Magen, die Übelkeit, vielleicht sogar Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen bei dem Kontakt zu diesen Menschen und diese körperlichen Reaktionen können nicht so leicht weggeschoben, ignoriert oder übergangen werden, weil der Körper ganz klar zeigt, dass hier etwas nicht stimmt.

Wenn wir sehr empathisch sind, reagieren wir allerdings auch auf Entfernung, wenn emotional und energetisch sehr unregulierte Menschen an uns denken und dabei Gefühle in ihnen hochkommen, weil sie sich von uns getriggert fühlen. Doch zum Glück tritt das nur bei nahestehenden Menschen so stark auf, die eine enge Verbindung zu uns haben, wie Mann oder Frau, Eltern, Geschwister oder Familie. Und das bedeutet umgekehrt nicht, dass Du von ihnen getriggert bist, sondern nur dass Du IHRE Gefühle, Gedanken und Energien in Dir wahrnimmst. Diese starke Wahrnehmungsfähigkeit ist einer der Hauptgründe, warum es Dir als Empath*in so schwer fällt Anderen zu vertrauen.

Doch das wird leichter, umso klarer Du alle Gefühle zuordnen kannst und genau weißt, was von Dir ist und welche Emotionen in Dir in Wirklichkeit von Anderen stammen. Für diese Sortierung habe ich die Familien & System REVIEW entwickelt. Das ist eine ganz besondere Technik mit der Du mehr Klarheit über die aktuelle Situation in Deinem Umfeld gewinnst und sie auch ganz aktiv verändern kannst. Das bedeutet Du erkennst mit der REVIEW die Fremdeinwirkungen auf Dich und kannst sie auch lösen. Dieses bewusste Klären der Situation verschafft Dir mehr Selbstvertrauen, denn Du fühlst Dich nicht mehr ausgeliefert, sondern kannst etwas tun, damit es Dir sofort besser geht.

Was benötigt Vertrauen?

Vertrauen braucht Respekt und Achtsamkeit und entsteht durch das miteinander Teilen von Menschlichkeit, echter Aufmerksamkeit und Offenheit. Offen können wir jedoch nur bleiben, wenn nicht die Gefahr besteht ein Messer in den Rücken zu bekommen, wenn wir uns entspannen. Wenn wir nicht jeden Schritt der Anderen kontrollieren müssen, um nicht überrannt oder überfordert zu werden.

Und unsere Geheimnisse, Stärken & Schwächen, unser Glück, unsere Sorgen und Ängste, sowie all das, was uns ausmacht mit diesem Menschen bedenkenlos teilen zu können. Ohne die Angst, dass all das Wissen über uns irgendwann gegen uns eingesetzt wird. Gerade Narzissten verwenden Alles in ihrem Sinn, was sie je über uns erfahren haben. In Situationen, wo sie etwas von uns wollen oder negativ auf uns einwirken möchten, kann das sehr unangenehm für uns Empath*innen sein. 

Die Liste der 22 Verhaltensweisen, die Vertrauen für uns Alle sehr schwer machen, dient Dir hier vor allen Dingen dafür nicht die Schuld bei Dir zu suchen, wenn Du Jemandem nicht vertrauen kannst. Wenn Du Dich im Kontakt mit manchen Menschen nicht entspannen kannst, wenn Du Dich ständig gestresst fühlst, weil der Tiger die ganze Zeit um Dich herumläuft und Du jederzeit mit einer Attacke rechnen musst. Der Stress zeigt Dir nur, dass hier in der Beziehung etwas nicht in Ordnung ist. Insbesondere für Dich.

Gerade bei nahestehenden Menschen ist es ganz entscheidend, dass Du vertrauen kannst, dass Du Dich entspannen kannst, dass Du Dich sicher fühlst und Dich nicht ständig schützen musst. In Beziehungen, wo jeder Deiner Schritte bewertet wird, Du überwacht wirst, Du irgendwie anders sein sollst als Du bist, ist natürlich Entspannung undenkbar und Du befindest Dich vielleicht sogar im Dauerstress, ohne es direkt zu bemerken. Bei Liebesbeziehungen müssen wir eine Form des Umgangs miteinander kultivieren, der uns stärkt, anstatt schwächt und ständig die Energie raubt.

Jede Beziehung braucht Vertrauen und das ist nur möglich, wenn Beide aufeinander eingehen. Doch als guter COACH kannst Du Deinem Partner oder Deiner Partnerin beibringen, was Dir gut tut und was Du in der Beziehung benötigst, um Dich voll entspannen zu können und zu vertrauen.

Vertrauen ist in jeder Beziehung die Grundlage und gerade wenn Du in vergangenen Liebesbeziehungen enttäuscht oder hintergangen wurdest, braucht es unbedingt Deine eigene Ausrichtung auf Vertrauen.

Jede Beziehung, jede Ehe, ist eine Vertrauung.

Auch ein Verkauf im Business ist immer ein Ausdruck von Vertrauen.

Foto © fernando-paz – unsplash.com

Hier findest Du jetzt die 4 wichtigsten Gründe, wieso Vertrauen Dir als Empath*in meist so schwer fällt:

1.

Du spürst, wenn sich Jemand selbst belügt, sich unauthentisch und nicht kohärent verhält, denn Du fühlst seine oder ihre echten Gefühle. Auch dann, wenn er oder sie selbst nichts fühlen kann und die Lüge selbst gar nicht erkennt.

Deine Antennen sind so fein, dass Du es körperlich spüren kannst, wenn die Worte eines anderen Menschen nicht zu seinem oder ihrem Körperausdruck passt und den Gefühlen widersprechen. Wenn sich die Stimmlage verschiebt oder sich irgendetwas misstimmig anfühlt. Du erkennst über Deine Körpersinne, wenn sich Jemand nicht kohärent verhält, weil Dir Dein Körper Stress signalisiert. 

Das macht es für Dich so schwer zu vertrauen, weil Du die vielen Widersprüche in diesem Menschen wahrnimmst und Dich selbst automatisch schützt. In einen Panzer gehst, Dich nicht offen zeigen möchtest, weil es für Dich schwer vorstellbar ist, dass dieser Mensch ehrlich zu Dir ist. Sich integer verhält und genug Bewusstsein hat, um auf Dich einzugehen. Du begegnest solchen Menschen oft instinktiv zurückhaltend, weil Du damit rechnest auch belogen zu werden und das ist vollkommen berechtigt. Doch es braucht Deinerseits viel Selbstvertrauen, um solche Menschen ganz aus Deinem Leben zu verbannen. Und ein klares NEIN ihnen gegenüber auszusprechen, denn oftmals wirst Du versuchen doch irgendwie mit ihnen klar zu kommen und das ist nicht besonders förderlich für Dich selbst. 

 

2.

Du wurdest schon oft enttäuscht, weil Andere ihre eigenen Gefühle nicht erkannten und sich von Dir abgewendet haben oder nicht so handelten, wie es ihnen selbst entsprochen hätte, weil ihnen der Mut oder das Selbstbewusstsein fehlte. 

Gerade in Liebesbeziehungen schmerzt es sehr, wenn Du als Empath*in die Gefühle des anderen Menschen für Dich spürst, doch er oder sie selbst sie nicht fühlt oder konträr zu den eigenen Gefühlen handelt, weil Themen noch nicht aufgearbeitet wurden oder die Verletzungen der Kindheit noch zu stark in die Gegenwart hinein gespielt haben. Hier können wir als Empath*innen nur loslassen, unsere Wunden heilen und weitergehen. Uns selbst wieder auf Vertrauen ausrichten und durch das Vertrauen in uns neue, wunderbare Erfahrungen kreieren.

3.

Du spürst die Gedanken, Gefühle und Energien von Anderen so deutlich, als würdest Du in einem Buch lesen und verlierst aus diesem Grund oft den Kontakt zu Dir selbst. Übernimmst fremde Sorgen und kippst aus Deiner eigenen Zuversicht und Deinem Vertrauen ins Leben. 

Du fühlst zu stark mit und lässt Dich in die fremden Dramen hineinziehen, meist ohne dies rechtzeitig zu bemerken und wirst durch die fremden Gefühle, Energien, Gedanken oder Sorgen herunter gezogen. Aus Deinem Leben herausgezogen, in die fremden Probleme hinein gezogen und kannst Dich oft nicht dagegen wehren, weil Deine Empathie so heftig auf Dich selbst wirkt. Viele andere Menschen nutzen das aus, sie spüren, dass sie Dich sehr gut als Energietankstelle oder Müllabladeplatz für ihren Frust benutzen können, weil Du zuhörst, Dir Zeit nimmst und meist auch zu wenig auf Dich selbst dabei achtest.

Das starke Einnehmen lassen von Anderen führt bei Dir selbst oft dazu, dass Du Dir später, wenn Du Dich vollkommen leer und energielos fühlst, Vorwürfe machst. Oder Dir nicht zutraust ausreichend für Dich eintreten zu können, Dich wehren zu können, Andere abweisen zu können. Oft gehst Du weit über Deine Grenzen oder lässt Andere zu weit in Deine Grenzen hinein, was Dein eigenes Selbstvertrauen schädigt.

Oder Dein Vertrauen ins Leben zerstört, weil Du Dich an der Fragestellung aufhängst, wieso Du ständig erlebst, dass Du ausgenutzt wirst oder Dich von dem Negativen der Anderen herunterziehen lässt. 

4.

Weil meistens Andere Deine Wahrnehmungen nicht teilen, Dich nicht verstehen und Dich somit auch nicht bestätigen, sondern viel eher, dass was Du sagst bezweifeln oder Dich dafür angreifen, Dich belächeln oder Alles abstreiten, beginnst Du manchmal selbst an Dir und Deinem guten Spürsinn zu zweifeln. 

Wenn das bei Dir so sein sollte, sind Dir Deine besonderen Fähigkeiten als Empath*in noch nicht bewusst und Du lässt Dich noch zu sehr von Anderen beeindrucken, die selbst NICHT empathisch sind und Dich deswegen nicht verstehen können, weil sie selbst nichts oder sehr viel weniger als Du fühlen und wahrnehmen.

Ich habe es selbst zu Beginn der Beziehung mit meinem Mann erlebt, dass er mir nicht glaubte, mich angriff für etwas, was ich wahrnahm, doch ich bin immer standhaft geblieben und er begann mich heimlich zu testen. Er log mich manchmal bewusst an, um heraus zu finden, wie zutreffend meine Wahrnehmung wirklich ist und er war erst entsetzt und später fasziniert über meine Treffsicherheit. Irgendwann war ihm klar, dass Alles, was überprüft werden konnte oft oder sogar meistens voll ins Schwarze traf. Und das hat einerseits ihn überzeugt und andererseits mich selbst sehr bestätigt. Dafür brauchte ich jedoch das Selbstvertrauen, dass ich mich von ihm nicht irritieren lies, sondern zu meinen Wahrnehmungen stand und sie auch immer wieder äußerte und zeigte, obwohl er mich oft damit nicht ernst genommen hatte. Nur dadurch konnten sich seine Zweifel lösen und er hat darüber gelernt auf seine eigenen Impulse zu hören. Und das ist für unsere Beziehung wunderbar.“

Wenn Du selbst manchmal an Dir zweifelst, sieh Dir das folgende Videotraining an.

ZWEIFEL ÜBERWINDEN.

Erfahre in dem Video, wie Du Deine Zweifel an Dir und an Anderen leichter loslassen kannst, um all die Schritte gehen zu können, die Du für ein Leben voller Erfüllung und Erfolg brauchst. 

Für 0,- Euro

Auch als Empath*in kannst Du Vertrauen in Dir trainieren. Sowohl Dein Vertrauen zu Deinem Körper, Dein Selbstvertrauen, als auch das Vertrauen zu Anderen und ins Leben. Es gibt einige sehr leicht umsetzbare Trainings, die ich in dem Online COACHING „Mehr Vertrauen zu Dir und zu Anderen“ anbiete, denn gerade für Dich als empathischer Mensch ist die Ausrichtung auf Vertrauen so wichtig.

Warum?

Weil Du am meisten von Allen wahrnimmst, fühlst und spürst, auch den vielen unterdrückten Schmerz und die unregulierten Gefühle von Anderen und Dich das viel zu sehr von Dir selbst ablenkt. Durch die Ausrichtung auf Vertrauen und das regelmäßige Disembodiment kannst Du in Deinem Leben sehr viel entspannter das manifestieren und leben, was Du leben willst. Du entkommst so leichter dem ganzen CHAOS, das die vielen Wahrnehmungen von fremden Gefühlen, Energien und Gedanken in Dir bewirken.

Wenn Du Dich klar auf Vertrauen ausrichtest, kannst Du leichter loslassen und hast nicht mehr das Bedürfnis Anderen unbedingt helfen zu wollen, sondern lässt ihre Probleme bei ihnen und kümmerst Dich um Deine Träume. Hier erfährst Du mehr über das Online COACHING „Mehr Vertrauen zu Dir und zu Anderen“. ►►►

Sandra Carmen

WENN DU WIEDER freudig IN DEN SEE VOLLER MÖGLICHKEITEN HINEIN SPRINGEN MÖCHTEST, DOCH DEN 1. SCHRITT, DEN SPRUNG INS KALTE WASSER EINFACH NICHT SCHAFFST. WEIL DICH ALTE ENTTÄUSCHUNGEN NOCH ZU SEHR LÄHMEN, LERNE DICH WIEDER AUF VERTRAUEN AUSZURICHTEN.

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von Sandra Carmen Gardlo 

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Schreib gern in die Kommentare, wie gut Du vertrauen kannst, insbesondere Anderen und ob Du schon erlebt hast, dass Dich Menschen enttäuscht haben, weil sie völlig konträr zu ihren Gefühlen handelten und das gar nicht bemerkten. 

Sandra Carmen

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