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Und wieso Du Bewusstsein darüber benötigst, was Dir anerzogen wurde, damit Du Dich finden und Dich leben kannst. Damit Du eben nicht nur so lebst, wie Dir Leben beigebracht wurde, sondern so wie Du in Dir bist.

Doch warum ist es überhaupt so schwierig so zu leben, wie Du leben willst, wo doch die meisten Eltern nur das Beste für ihre Kinder wollen? Und sie sich so darum bemühen ihren Kindern Alles genau beizubringen, was sie selbst glauben. 

Vor einer Weile habe ich einen Spruch gelesen, den ich sehr zutreffend finde, ich weiß nicht mehr von Wem er ist und Wo ich ihn las, doch er lautete sinngemäß: „Die Kinder von heute werden nach den Regeln von gestern erzogen, um ihr Leben im Morgen zu gestalten.“ Das, das nicht funktionieren kann, ist glaube ich, Jedem klar.

Mir fallen selbst eine ganze Reihe von Impulsen ein, die in meiner Kindheit unterdrückt wurden, die sich aus heutiger Sicht als sehr richtig erwiesen haben. Doch ich will jetzt gar nicht über mich schreiben, sondern Dir bewusst machen, das Du Dich mit Deiner Vergangenheit auseinandersetzen musst und die Regeln Deiner Kindheit kennen solltest, um die alten Verbote aufzuheben und die Gegenwart so zu gestalten, wie Du es willst. Sonst wirst Du nur so leben, wie Du erzogen wurdest ohne es direkt zu bemerken und damit weit unter Deinen eigenen Möglichkeiten bleiben.

Denn die Sichtweisen, Verhaltensregeln, Anforderungen, Erwartungen, Denkmuster, ungeklärten Emotionen und Energien unserer Eltern sind das Gefängnis in das wir hinein erzogen werden. Unbewusst und auch vollkommen bewusst.

Meist in bester Absicht, doch oft mit katastrophalen Ergebnissen, gerade dann, wenn Du anders leben willst als es Deine Eltern für Dich vorgesehen oder Dir vorgelebt haben.

Und genau dafür sehen wir uns jetzt 2 Stufen von Erziehung an und betrachten, warum wir uns von der Erziehung auch später als Erwachsene so schwer lösen können und wie es leichter werden kann aus den Grenzen der anerzogenen Regeln heraus zu kommen, um wieder zu unserer eigenen Ursprünglichkeit zurückzufinden.

Um durch die Türen gehen zu können, die für uns bestimmt sind, die sich jedoch solange nicht öffnen lassen, solange wir noch Gefangene in den Grenzen unserer Erziehung sind.

Die 2 Stufen von Erziehung, die wir uns hier ansehen:

1. Die bewusste Erziehung durch die Vorgabe von Regeln, die uns in einem Gefängnis festhält, dessen Grenzen wir auch als Erwachsene nur schwer übertreten können.

2. Die unbewusste Erziehung durch das Vorleben von Leben, die unser Verhalten prägt und bestimmt wie wir unbewusst mit Anderen umgehen.

1.
Die erste Stufe ist die bewusste Erziehung durch ganz aktive Erziehungsmaßnahmen,
die festlegen, das darfst Du und das darfst Du nicht.

So bist Du o.k. und so bist Du nicht o.k.. Das ist möglich und das ist unmöglich. Oder auch das kannst Du und das kannst Du eben nicht. Das solltest Du tun und das in jedem Fall unterlassen. Es wird also ganz aktiv eine Festlegung von Grenzen getroffen. Es wird eine Zone etabliert in der Du Dich zu bewegen hast, sonst….. 

Ja, das Übertreten dieser Grenzen wurde meistens bestraft. In unterschiedlicher Weise. Durch Liebesentzug, Schläge, noch mehr Grenzen oder Drohungen, solange bis diesen Regeln widerspruchslos gefolgt wird. Und je nachdem wie schwerwiegend, degradierend oder verletzend die Bestrafungen waren, die wir aushalten mussten, wenn wir eben anders gehandelt haben, als wir sollten, je nachdem wie mit uns umgegangen wurde, wenn wir uns getraut haben, den Rahmen unserer Eltern zu sprengen und ihre Regeln zu durchbrechen, desto leichter oder schwerer wird es uns in unserem eigenen Leben fallen diese Regeln, Denkmuster und diese Grenzen hinter uns zu lassen.

Doch nicht nur Bestrafung lenkt uns, sondern eben auch Belohnung. Nicht nur Kritik oder das Lächerlich machen zeigt Wirkung, sondern auch die Anerkennung oder das Lob dafür den Erwartungen entsprochen zu haben. Das umgesetzt zu haben, was von uns gefordert wurde oder das, was eben gut ankommt in dem Rahmen, in der Zone, in dem Gefängnis unserer Herkunft.

Manchmal rebellierst Du auch gegen diese Grenzen, doch als Kind hast Du keine wirkliche Chance Dich durchzusetzen mit dem was Du für richtig hältst. Du musst Dich fügen und genau das formt Dich. Genau das formt auch Dein Empfinden in Dir, was Stress in Dir auslöst und was nicht.

Deswegen nenne ich die Zone, die wir in uns irgendwann als erlaubt betrachten, die stressfreie Zone.

Der Bewegungsrahmen, der durch die Regeln des Elternhauses, des engsten Umfeldes, aber auch durch die Gesellschaft festgesteckt wird, in der wir aufwachsen, legt fest wie wir uns bewegen. Denn solange wir uns in diesem Rahmen bewegen, uns in dieser Zone aufhalten, sind wir o.k. und solange gibt es keinen Stress mit dem sozialen Umfeld. Nur eben Stress in uns selbst, um all die Impulse und Emotionen in uns wegzudrücken, die uns aus diesem meist viel zu engen Rahmen herausführen wollen.

Das ist die eine Seite der Erziehung. Die Seite, die verhindert, das wir später, wenn wir erwachsen sind durch die offene Gefängnistür hinausspazieren und einfach so loslegen können mit unserem eigenen Leben und all das hinter uns lassen, was wir gelernt haben.
(Das ist ja auch gar nicht so gewollt.)

Und auch, wenn wir das selbst wollen, stellt sich schnell heraus, das es eben nicht so leicht ist die Gesetze der Eltern loszulassen. Denn oft haben wir einerseits angefangen daran zu glauben, was uns beigebracht wurde und andererseits soviele negative Erfahrungen gesammelt, was passiert, wenn wir aus dem Rahmen fallen, das wir uns nun selbst an dem Rahmen festhalten. Uns weiterhin daran halten, was wir gelernt haben und brave Kinder bleiben. Oder uns unsere Angst in dem Rahmen zurück hält, weil wir wissen und erfahren haben, was Alles Schlimmes passieren könnte, wenn wir nun das tun, was wir selbst wollen.

Wenn uns z.B. beigebracht wurde bei Allem um Erlaubnis fragen zu müssen und eigene Impulse jedes Mal bestraft wurden, wird das Handeln aus eigenem Antrieb heraus schwierig oder nur noch mit viel innerem Stress möglich. Wenn wir selten Verständnis erlebt und erfahren haben, es jedoch immer Konsequenzen gab, wenn wir anders handelten als wir sollten, haben wir gelernt in erster Linie zu funktionieren, uns anzupassen, anstatt uns selbst zu leben.

Doch das ist bisher nur die bewusste Ebene. Nur das, was ’noch‘ relativ leicht erkennbar ist, wenn wir genau hinsehen und erkennen in welchen Grenzen wir aufgewachsen sind. Und wir können einige dieser Grenzen durch die Reflektion überwinden, ob die Grenzen, die uns vorgegeben wurden wirklich unseren eigenen Werten entsprechen oder eben nicht. Hier geht es in erster Linie um das Bewusstwerden des Gefängnisses, in das wir hinein erzogen wurden.

Und wenn es Dir schwer fällt Dich selbst zu spüren und auf Deine eigene Stimme zu hören, wenn Du Dich sehr schnell von Dir ablenken lässt und gut für Andere da sein kannst, doch nicht für Dich, dann hol Dir hier die kostenfreie Checkliste mit Emailkurs. 

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Die 2. Stufe von Erziehung:

2. Die unbewusste Erziehung durch das Vorleben von Leben, die unser Verhalten prägt und bestimmt wie wir unbewusst mit Anderen umgehen.

2.
Die zweite Stufe von Erziehung verläuft seitens der Eltern oder Erzieher*innen völlig unbewusst
 und wird nicht aktiv gesteuert, sondern wir werden durch die Beobachtung des Verhaltens unserer Eltern und unseres Umfeldes geprägt.

Wir werden darüber erzogen wie unsere Bezugspersonen ihre Probleme lösen, wie sie mit Herausforderungen umgehen und vor allen Dingen, wie sie miteinander umgehen, wie sie mit uns umgehen und wie sie sich Anderen gegenüber verhalten.

Das prägt unser eigenes Verhalten auf einer Ebene die meist unsere Haltung zum Leben bestimmt, ohne das wir das direkt bemerken.  

Und das heißt nicht, das wir alles toll finden, was wir beobachten. Manchmal lehnen wir das, was wir sehen so sehr ab, das wir alles anders machen wollen, wenn wir erwachsen sind und frei entscheiden können. Doch genau das können wir dann meist nicht mehr, weil wir gar kein anderes Verhalten gelernt haben und hängen in einem Gefängnis drin, das wir nicht so leicht verlassen können. 

Erziehung tut etwas mit uns auf allen Ebenen. Körperlich, mental, emotional, energetisch und seelisch, so das unser Verhalten so stark geprägt wird, ohne das uns das überhaupt bewusst ist. Wir bemerken nicht, das wir etwas tun, weil wir eine bestimmte Reaktion vermeiden wollen oder etwas ganz Bestimmtes hervorrufen möchten und das auf der Grundlage, wie wir das Verhalten von Anderen erlebt haben. Weil nicht nur unser Denken geprägt wurde, sondern auch unsere Erwartungshaltung, die sagt, wenn ich  mich auf eine bestimmte Art und Weise verhalte, dann passiert etwas ganz Bestimmtes. 

Wir interpretieren unsere Realität nämlich nicht so wie sie ist oder wie wir sind, schon gar nicht aus dem Blickwinkel heraus was Alles möglich wäre, Nein, unser Fokus ist darauf gerichtet, wie wir Leben erfahren haben. Was für Erfahrungen wir selbst gemacht haben. 

Und so bitter diese Erkenntnis sein kann, ist es besser uns das bewusst zu machen, um ein anderes Verhalten neu zu erlernen und den eigenen Fokus zu verlagern. Unsere Sichtweisen zu erweitern und ganz neues Verhalten zu erlernen.  

Gerade, wenn Kritik und Anerkennung, Belohnung und Bestrafung in der Erziehung eingesetzt wurde, um den Verhaltenskodex der Eltern und des Umfeldes zu übernehmen, kommen wir da nicht so leicht heraus, weil diese Richtlinien in unserem Körper verankert sind.

Vielleicht ziehst Du Deinen Kopf automatisch ein, wenn Du etwas sagst, von dem Du weißt, das das so nicht erwünscht ist oder der Meinung Deiner Eltern, Deiner Erzieher*innen oder Lehrer*innen widerspricht. Vielleicht wappnest Du Dich im Vorfeld, um Dich entsprechend schützen zu können und rechnest mit dem Schlimmsten. Mit einem Hieb, den Du aushalten, parieren oder abwehren musst. Vielleicht kannst Du auch gar nicht mehr aussprechen was Dich in Dir bewegt, weil Du nie erfahren hast, das das Irgendwen interessiert oder eine Rolle spielt.

Diese Vorannahme oder negative Prägung kann sogar soweit führen, das sich Deine gesamte Körperhaltung verschiebt und Du ständig die Schultern hochziehst ohne das Dir das bewusst ist. Das sich Dein Körper dauerhaft darauf eingerichtet hat, dafür gerügt zu werden, wenn Du zeigst, was für Dich richtig ist und Du Deine Wahrheit laut aussprichst.

„Ich selbst versuchte mein Leben lang meinen Rücken gerader zu halten, doch diese Haltungsänderung war fast unmöglich und hat mich extrem angestrengt. Und ich wusste nicht warum das für mich so schwer war. Erst nachdem ich erkannt hatte, das ich dauerhaft meinen Kopf einzog, um mich automatisiert vor Schlägen zu beschützen, konnte sich mein Körper aufrichten. Ohne Anstrengung. Nur über das Bewusstsein, das da jetzt keine Schläge mehr kommen können.“

Schläge, die uns dazu erziehen sollten, das wir nicht mehr sagen, was wir denken, sondern nur noch das sagen, was gehört werden will, lassen uns meist verstummen, doch unser Körper zieht weiterhin den Kopf ein, wegen der Reaktion, die kommen könnte und wir gehen anders durchs Leben, als wenn wir unsere Gedanken, unsere Bedürfnisse frei äußern konnten ohne Angst vor Bestrafung haben zu müssen. 

Und das ist nur ein kleines Beispiel für die Gefängnismauern, die um uns herum aufgebaut wurden. Es ist sehr viel umfassender, als wir geistig erfassen können und ein langer Prozeß der Bewusstwerdung ist notwendig, um da heraus zu kommen.

Foto @ dakota-corbin – Unsplash.com 

Dann versuchst Du nur Alles richtig zu machen.

Ganz so, wie es Dir beigebracht wurde. Bewusst und unbewusst hast Du Dein Verhalten angepasst an die Regeln, denen Du entsprechen solltest und an das, was Du als ’normal‘ kennengelernt hast oder Du rebellierst dagegen und kannst die Geschenke, die Besonderheiten und wichtigen Lernschritte von Deinen Eltern nicht annehmen, weil Du Alles ablehnst.

Und deswegen braucht der Weg zurück zu Deiner Ursprünglichkeit, zu Deinem inneren Kern, zu Dir selbst und Deiner Stärke sehr viel Bewusstsein, Umdenken und Loslassen.

Doch welcher Gedankenansatz ist im Hintergrund überhaupt für eine Erziehung verantwortlich, die nachhaltig eingrenzt und klein macht, anstatt zu öffnen und Potential zu entfalten?

Früher ist man davon ausgegangen, das Kinder quasi leer geboren würden, das sie vielleicht gewisse Ansätze von Talenten in sich hätten, die gefördert werden sollten, doch das sie grundsätzlich mit allem Wissen, Können und vielen Verhaltensregeln befüllt werden müssten. Das sie Alles lernen müßten und von sich aus nichts wirklich wüßten. Das Kinder viel Lenkung, Führung und Kontrolle benötigen, damit etwas aus ihnen werden kann, weil sie ja noch ’nichts‘ sind. 

Ich glaube jedoch, wenn wir auf die Welt kommen, ist unsere Persönlichkeit bereits komplett in uns angelegt. Und unser Potential ist enorm und will in allen Bereichen durch Zuspruch und Ausprobieren entfaltet werden mit möglichst viel Freiraum, um sich selbst zu erweitern und sich vielfältig aufzustellen. Um herauszufinden was dauerhaft Spaß macht, Energie aufbaut und die eigene Persönlichkeit zeigt.

Leider gibt es diese Form der freien Erziehung bisher nur sehr selten, weil die meisten Eltern die Entwicklung der Kinder genau kontrollieren, ihre eigenen ungelösten Themen, Ängste und Grenzen an ihre Kinder weitergeben ohne es überhaupt zu bemerken und ein in Frage stellen kaum erlauben können. Und solange kein Bewusstsein bei den Eltern und Erziehern für sich selbst vorhanden ist, wird eine Erziehung, die das eigene Potential voll entfaltet noch in den Sternen stehen. 

Doch wir können uns jetzt als Erwachsene, ganz egal mit welchem Alter, zurückarbeiten zu den starken Persönlichkeiten, die wir in uns sind und das ist das Entscheidende. Die Generationen vor uns waren noch nicht in der Lage diesen Weg zu gehen, weil sowohl das Wissen noch nicht vorhanden war, als auch viel zu wenig Hilfe für diesen Weg zur Verfügung stand. Heute ist das anders und wir können den Weg für uns jetzt erfolgreich gehen und all das mühevoll auflösen, was uns einschränkt und eingrenzt, um nicht ständig die Themen unserer Eltern in unserem Leben zu leben, sondern ganz uns selbst.

Foto © Callie Gibson – Unsplash.com

„Umso enger die Grenzen unserer Erziehung, umso höher die Erwartungen, das wir folgsam sind und uns vollkommen in das Regelwerk hinpressen lassen, desto schwerer ist es uns davon wieder zu befreien, weil wir von klein auf nur gelernt haben Anderen zu folgen, jedoch nicht uns selbst. Und deswegen verlieren wir den Kontakt zu uns, spüren uns selbst nicht mehr und haben vergessen, was wir selbst eigentlich wollen.

Der Weg zurück in unseren inneren Kern, in unsere Persönlichkeit, ist oft verbaut von den vielen Anforderungen, die an uns gestellt wurden und von den ganzen Prägungen, die wir wie ein Schwamm in uns aufgenommen haben, als wir uns noch nicht davor schützen konnten. Hier in diesem Artikel haben wir uns jetzt die nachvollziehbaren Auswirkungen von Erziehung angesehen. Das ist noch alles vollkommen logisch und denkbar. Doch es gibt noch einige Ebenen darunter und die betreffen die ungelebten Träume, die unterdrückten Emotionen und die Energie unserer Eltern. Das Alles hat auch Auswirkungen auf uns und genau diese Übernahmen aufzulösen, braucht viel Feingefühl und Erkenntnis bei uns selbst.

Wenn Du Dir jetzt gleich mehr Klarheit über Dich selbst und Deine Prägungen in 3 Stunden über einen gut strukturierten Weg erarbeiten möchtest, empfehle ich Dir das Online COACHING „FINDE DICH.“ Mit FINDE DICH gehst Du von Außen nach Innen, um Dir Deine Prägungen bewusster zu machen und zurückzufinden zu Deinem inneren Kern. Und von Innen nach Außen, um wirklich Dich selbst auszustrahlen, so wunderbar, wie Du in Dir bist.

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Ich freue mich auf Deine Kommentare. Schreibe gern, ob Du Dir die Grenzen Deiner Erziehung schon bewusst gemacht hast oder ob Du immer wieder vor den selben Türen in Deinem Leben stehst und daran verzweifelst, weil sie sich nicht öffnen lassen.   

Sandra Carmen

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Sieh Dir hier im Video noch einmal die kurze Zusammenfassung an:

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