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Und mit welcher Entscheidung Du Dir jetzt Deine Stärke zurückholen kannst. Wenn Du das willst. Denn….

Wenn Du eher dazu neigst
Dich in Dir kleiner zu machen, als Du bist,
schneller aufgibst, als Du willst,
weniger tust, als Du könntest,
öfter übergangen wirst, als Du verdient hast,
Dich viel mehr zurückgezogen hast, als gut für Dich ist,
Dir mehr Energie abgezogen wird, als Du verhindern kannst,
Du ständig Schwierigkeiten erlebst für die Du nichts kannst,

 dann hat das einen Grund.

Und dieser eine Grund ist nicht besonders angenehm, deswegen blenden wir ihn so gern aus und verdrängen ihn. Doch wir tun uns damit keinen wirklich großen Gefallen, weil wir uns so nicht ernstnehmen und uns selbst übergehen. 

Wenn Du das für Dich ändern möchtest, lies weiter, später gebe ich Dir in diesem Artikel 3 Möglichkeiten an die Hand was Du tun kannst, um Dich ernster zu nehmen und um nicht mehr so leicht unbewusst in die Verdrängung hinein zu fallen.
 

Irgendwann, irgendwo, durch irgendwen oder irgendwas hast Du auf Deinem Weg Deine Stärke verloren. Nein, sie ist nicht wirklich weg. Deine Stärke ist noch da, doch manchmal hast Du den Glauben an Dich verloren, hast vergessen, was Du alles mit Deiner Kraft erreichen kannst und machst deswegen weniger. Oder machst Manches gar nicht, weil Du einfach nicht mehr an einen Erfolg glauben kannst und Dir selbst ist das oft gar nicht bewusst. Du hast Dich innerlich bereits distanziert und das Nicht Handeln oder das aus dem Weg gehen und wegschieben passiert rein automatisch.

 

Foto © Claudia Soraya -Unsplash.com

Vielleicht kennst Du dieses Gefühl, das Irgendetwas um Dich herum passiert und Du nimmst das was da passiert auch wahr, doch Du fühlst es nicht. Es tangiert Dich gar nicht. Egal, was da passiert. Ob etwas Positives oder etwas Schlimmes, Du stehst wie unter einem Schleier, der Alles um Dich herum weg von Dir hält.

Dann bist Du in einem Schutzmuster gefangen und bemerkst es meist nicht. Manchmal bist Du Dir dessen auch bewusst, doch das Bewusstsein darüber genügt nicht, um da wieder heraus zu kommen. Darum müssen wir uns bemühen. Es uns erarbeiten den Schutz fallen zu lassen und uns trauen wieder echt in Verbindung zu treten.

Der Verlust von unserer Stärke passiert also meist völlig unbemerkt. Und genau das trifft uns hart.

Viel härter als wir vermuten, weil wir es gewohnt sind so zu tun als ob wir alles unter Kontrolle hätten und alles o.k. ist und deswegen merken wir manchmal gar nicht, das wir uns in uns kleiner, schwächer, ängstlicher, empfindlicher einschätzen, als wir es in Wirklichkeit sind. Manchmal machen wir uns auch größer, wollen abschrecken und überheben uns dabei masslos. Und das tun wir nur aus einem einzigen Grund.

Möchtest Du diesen Grund jetzt lesen?

Wahrscheinlich weißt Du schon längst worum es geht und dieser Artikel ist für Dich genau die Erinnerung, die Du gerade brauchst, um Dich wieder an Deine Stärke zu erinnern.

Um an Dir und Deinen Träumen dran zu bleiben. Deine Grenzen zu überschreiten und das zu tun, was Du wirklich willst und nicht das, was Du aus Zurückhaltung oder Vorsicht oder Unterschätzung Deiner Selbst nicht tust, um nicht (wieder) verletzt zu werden.

Ja, der Grund Nr. 1 warum Du Dich
schwächer einschätzt, als Du bist,
sind
schlechte Erfahrungen.
Verletzungen, Demütigungen, Enttäuschungen,
die noch nicht ganz verarbeitet und aufgelöst sind.


Genau das vergessen wir gern oder schieben es von uns weg, weil das so unsexy ist (denken wir) und wir können uns nur schwer eingestehen, das wir schlecht behandelt, verletzt, gedemütigt oder erniedrigt wurden und wollen da oft gar nicht hinsehen. Es macht uns Angst so schwach und angreifbar zu sein, das uns auch bereits Kleinigkeiten, wie ein falsches Wort oder eine negative Geste, tief treffen können und uns teilweise nachhaltig verändern. Unser Verhalten prägen, weil wir uns schützen. Und genau das raubt uns unsere Stärke. Denn stark zu sein, bedeutet frei handeln zu können. Ganz bewusst aus uns heraus, so wie wir das selbst wollen.

Unsere menschliche Reaktion auf zu viel Schmerz lautet verdrängen, Schutz aufbauen und eine Rüstung anziehen. So ziehen wir dann in den Krieg, wenn wir in Kommunikation gehen, wenn wir uns verbinden wollen, ohne dabei selbst zu bemerken, das wir uns die ganze Zeit schützen. Das wir Angst haben wieder verletzt zu werden. Und auch ohne zu erkennen, das wir wegen der harten Rüstung selbst fast unbeweglich und erstarrt in uns sind. Überall anecken und in Wirklichkeit Niemand an uns herankommt.

Und wenn wir dann auch noch in einen Panzer steigen und alles plattwalzen was uns begegnet und uns darüber wundern, das Menschen vor uns flüchten, uns angreifen oder uns ausweichen, wird es dringend Zeit etwas an dem eigenen Verhalten zu verändern und genauer hinzusehen. Uns unser Verhalten bewusst zu machen, uns selbst besser zu erkennen und die Hintergründe dafür verstehen zu wollen. 

„Ich kenne das natürlich selbst, von mir und von Anderen und höre es sofort an der Stimmlage, wenn Jemand mit mir spricht, ob da Jemand misstrauisch auf Krawall gebürstet ist, zickig sich selbst verteidigt oder einfach so sehr verletzt ist, das Derjenige gar nicht reden mag. Das ist mein eigenes Schutzmuster. Gar nicht reden und mich zurückziehen.“ 

Wie reagierst Du? Hast Du Dich schon mal selbst beobachtet was Du tust, wenn Du verletzt wurdest?

Hier die 3 Möglichkeiten, die ich Dir oben im Artikel versprochen habe. Das was Du tun kannst, um nicht mehr so schnell unbewusst in eine Verdrängung hineinzugehen:

1. Dich selbst aufmerksam beobachten, was Dich verletzt und reflektieren warum es das tut.

2. Dir erlauben, das Dir etwas weh tut und das nicht als Schwäche bewerten, sondern als vollkommen normal und menschlich.

3. Dich im Umgang mit Verletzungen trainieren und lernen bewusst darüber zu sprechen.

Die größte Illusion, die ich schon oft zu hören bekommen habe, lautet: „Ich bin nicht verletzt.“


Ja, meist passt das eigene
Selbstbild eben nicht, weil es leicht ist sich im Panzer stark zu fühlen, doch genau das lässt uns überheblich sein, unberührbar und (das hätten wir gern) unverletzlich.

Ein Trugschluß und ein großes Problem für unsere Gesellschaft. Denn, wenn nur Menschen im Panzer versuchen miteinander umzugehen, wird es so richtig skurril. Wenn nur noch Rüstungen, Schutzreaktionen, Überheblichkeiten und Minderwertigkeiten aufeinander prallen, sind solche Begriffe wie Liebe, Berührung, Nähe und Verständnis echte Fremdwörter und das obwohl wir uns genau das so sehr wünschen und es so sehr brauchen. Alle.

Foto: © JanSommer – Fotolia.com

In einer Rüstung, in der wir nichts (mehr) fühlen, verhalten wir uns anders, als wenn wir nackt sind. Ohne Schutz können wir selbst viel leichter verletzt werden und deswegen agieren wir vorsichtiger.

Schon aus eigenem Interesse verhalten wir uns achtsamer im Umgang mit Anderen. Und genau das ist für Alle ein Gewinn, kein Verlust, weil es uns eher entspannt als anstrengt. Uns in uns sehr viel stärker macht. Warum ist das so?

Warum ist es stark, wenn wir uns schwach zeigen können? Wenn wir menschlich sein dürfen und warum tut uns das so gut?

Weil wir so aus dem ewigen so tun als ob herauskommen. Uns quasi den Stock aus dem Arsch ziehen und dadurch viel beweglicher werden. Viel offener und lebendiger werden. Wir müssen nicht mehr stärker sein als wir sind, keine Übermenschen mehr sein, uns nicht mehr größer, toller, beeindruckender oder auch abschreckender geben, als wir sind. Aber wir dürfen auch so stark sein wie wir tatsächlich sind. Bewusst, verletzlich, neugierig, begeisterungsfähig, freudig, ja, auch tief liebend, weil wir Andere nah an uns heranlassen können, denn wir sind dann echt und kein Image mehr. Keine harte Mogelpackung, die im Schutzraum zusammenbricht, sondern ein echter Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen.

Und was können wir jetzt dafür tun, um uns wieder so stark zu fühlen, wie wir sind? Ganz ohne Rüstung und Panzer.

 

Was ist also die wichtigste Entscheidung, um Dir Deine Stärke jetzt zurückzuholen?

► Entscheide Dich dafür Deine Rüstung abzulegen und aus dem Panzer zu steigen, damit Du Dich wirklich verbinden kannst.

Das bedeutet Dir Deine Verletzungen anzusehen und sie bewusst aufzulösen. Dich Deinen Enttäuschungen zu stellen und sie nicht mehr wegzuwischen und Dich zu übergehen. Sondern das bedeutet Dich selbst ernst zu nehmen. 

 

Ganz stark zu sein heißt verletzlich und menschlich sein zu können ohne eine Rüstung anziehen zu müssen, offen zu kommunizieren und tatkräftig für Dich und für Andere handeln zu können, weil Du…

In dem Online COACHING GANZSTARKSEIN gehst Du 10 Schritte pure Persönlichkeitsentwicklung, die es Dir ermöglichen werden Deine und andere Schutzreaktionen zu erkennen und aufzulösen, um wirkliche, echte Verbindung zu Anderen herzustellen. Du lernst starke Handlungsimpulse, um ganzheitlich und tiefgründig handeln zu können und Dich nicht nur auf der Oberfläche zu bewegen. Nicht mehr nur zu reagieren, sondern ganz bewusst und wirkungsvoll zu gestalten. Dinge selbst in die Hand zu nehmen und auch Unbequemes anpacken zu können. Verletzungen besser auszuhalten und Dir trotzdem Deine Verletzlichkeit zu bewahren ohne Rüstung, ohne Abwehrreaktion.

Ich selbst bin in den vergangenen 10 Jahren diese Schritte gegangen und ermögliche Dir sie in 10 Wochen für Dich umzusetzen auf einem Weg, der Dich tief berühren wird.

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Meine ganz persönliche Motivation ist, das ich mir viel viel viel mehr starke Menschen, um mich herum wünsche und in dieser Welt sehen will. Viele starke Menschen haben sich zurückgezogen oder halten sich zurück, weil sie es nicht mehr aushalten angegriffen, verletzt oder ignoriert zu werden. Weil sie ständig gegen irgendwelche verhärteten Wände angelaufen sind und irgendwann aufgegeben haben. Absolut verständlich. Es ist nicht leicht in dieser Welt stark, echt, ehrlich und selbstbewusst zu sein. Doch es ist möglich.

Du möchtest das für Dich auch?

Mehr Freiheit? Mehr Tiefe? Mehr Respekt? Mehr Annahme? Sieh hier. →→

Schreibe gern in die Kommentare, ob Dir Dein Panzer bereits bewusst ist und Du Dich schon darum bemühst aus ihm auszusteigen oder wie gut Du mit Verletzungen umgehen kannst oder auch nicht. Ich freue mich auf Deine Inspirationen zu dem Thema.

Ich freue mich auf Deine Kommentare, welche Schritte Du bereits gegangen bist oder ob Du gut nachvollziehen kannst, wovon ich hier in dem Artikel schreibe.  

Sandra Carmen

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Sieh Dir hier im Video die kurze Zusammenfassung an: