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Versteckst Du Deinen Kummer, Deine Angst, Deine Probleme, damit Du Niemanden mit Deinen Sorgen belastest? Zeigst Du nicht, wenn Du frustriert bist, um nicht negativ aufzufallen?

Denkst Du, das macht es leichter mit Dir umzugehen? Glaubst Du Andere können Dich so besser auszuhalten und bemerken gar nicht, wie Du Dich in Wirklichkeit gerade fühlst, wenn Du nur möglichst gut schauspielern kannst?urfst frustriert sein.

„Ich selbst habe viel zu lange in meinem Leben geglaubt, das es Niemand merkt, wenn ich meine Sorgen und meinen Frust für mich behalte. Wenn ich lächle, obwohl mir eher nach heulen zu Mute ist.

Und ich dachte, das es für Andere so viel leichter ist mit mir umzugehen, wenn ich sie eben nicht mit meinen Sorgen belaste, mich nicht beklage, nicht zeige, wie es mir gerade wirklich geht, denn genauso habe ich es von klein auf gelernt. In dem Umfeld, in dem ich aufwuchs, wurde nicht geklagt und es wurde auch nicht über ’schlechte‘ Gefühle gesprochen, sie wurden weggedrückt und gut.

Das der Frust eben doch auf Andere wirkt und das noch viel stärker, wenn wir nicht darüber reden, wurde mir erst klar, als ich selbst insgesamt bewusster wurde und den Umgang mit meinen eigenen Gefühlen klärte.“

Wegen meiner eigenen Entwicklung hin zu mehr Bewusstheit kann ich Dir hier schreiben, dass es sehr viel belastender für andere Menschen ist, wenn Du Dich nicht mitteilst. Wenn Du nicht zeigst, wie es wirklich in Dir aussieht, wenn Du nicht aussprichst, was Dich belastet oder frustriert, weil es schwierig ist mit Menschen umzugehen, die so tun als ob. Denn es ist tatsächlich für Jeden, für Jede, fühlbar, wie Du Dich fühlst.

Und wir reagieren darauf Alle. Entweder bewusst oder völlig unbewusst. Wie wir unbewusst reagieren, erzähle ich Dir in diesem Artikel weiter unten noch genauer. Und auch wie wir bewusst so reagieren können, das der Umgang miteinander für Beide sinnvoll und echt sein kann.

Wir spüren es, wenn in der Kommunikation etwas nicht stimmt, wenn etwas nicht ausgesprochen wird. Wir nehmen wahr, wenn Jemand herum druckst, sich nicht mitteilt und wir empfinden das als unehrlich, als distanziert und oberflächlich.

Und wenn wir uns selbst so verhalten, wenn wir so frustriert oder traurig sind, das wir nicht reden können, uns nicht öffnen können, weil uns das, was uns passiert ist die Sprache verschlagen hat, ist es oft sehr hilfreich, wenn uns andere Menschen dabei unterstützen unsere Zunge zu lösen und uns mit all dem Negativen, das uns gerade beschäftigt, annehmen ohne es gleich weg haben zu wollen.

Denn genau diese Auseinandersetzung mit dem was uns passiert ist, was uns frustriert hat, hilft uns das Alles wirklich auflösen zu können und herauszukommen aus der Negativ-Spirale. Damit wir wieder Zuversicht spüren und echt lachen zu können. Manchmal frustriert zu sein, ist völlig normal.

Manchmal fehlt uns eben nur der passende Zuhörer oder die verständnisvolle Zuhörerin, wenn wir in einem Umfeld leben in dem sich Alle nur auf der Oberfläche bewegen und sich nicht erlauben können frustriert zu sein. Ihre Gefühle glauben verbergen zu können und nur sehr wenig authentisch miteinander umgehen.

Du hast in Deinem Umfeld Niemanden, der Dir zuhört? Niemanden dem Du Dich anvertrauen kannst? Niemanden, dem Du zutraust mit Dir aufmerksam umzugehen, wenn Du Dich öffnest? So ging es mir selbst sehr lange in meinem Leben und ich habe mir immer Jemanden gewünscht, der oder die mich einfach mal mit Allem, was in mir gerade los ist, annehmen kann und auf mich eingeht.

Damals wusste ich nicht, das es solche Gespräche zur Zeit nur im COACHING oder unter Coachen gibt. Inzwischen weiß ich, das dieser Wunsch meist im eigenen Umfeld schwer erfüllbar ist, weil bisher nur Wenige angemessen auf Gefühle oder Frust reagieren können.

Auch, wenn wir Alle unbewusst wahrnehmen, das da etwas in der Kommunikation nicht stimmt, wenn wir nicht über das reden, was uns gerade wirklich beschäftigt, so können die Wenigsten damit gut umgehen und weiterbringend auf Dich reagieren, wenn Du Dich öffnest. Genau das müssen wir nämlich genauso lernen, wie das darüber sprechen können. Das ist nämlich COACHING und das benötigt die Fähigkeit auf einen anderen Menschen eingehen zu können ohne selbst gut da stehen zu wollen. Wie Du das lernen kannst, bringe ich Dir in der Coachingausbildung bei.

Ein wirklich weiterführendes Gespräch wirst Du, genauso wie ich selbst, derzeit nur im COACHING finden. Aus diesem Grund biete ich das Frust loslassen Gespräch an, in dem es einerseits darum geht den Frust auszusprechen, ihn anzunehmen und ihn ausreichend zu sehen und andererseits lösungsorientiert in die Zukunft zu blicken und neue Perspektiven zu finden. Du kannst hier mehr über das Gespräch mit mir erfahren. →→→

Es ist wichtig zu wissen, wie wir unbewusst reagieren, wenn uns Jemand nicht zeigt, wie es wirklich in ihm oder in ihr aussieht und eine bewusster Form des Umgangs miteinander zu erlernen, damit zukünftig Gespräche tiefer, echter und für Alle sinnvoller werden. Denn es macht keinen Sinn etwas zu verheimlichen, was doch Alle spüren. Unbewusst oder eben bereits bewusst.

Deswegen hier für Dich eine Auflistung von 3 Reaktionsmustern, die wir unbewusst einsetzen, wenn wir in einem Gespräch wahrnehmen, das da etwas nicht stimmt. Du darfst frustriert sein.

3 Arten unbewussten Verhaltens auf unauthentische Kommunikation:

Wir reagieren auf 3 verschiedene Arten unbewusst auf Jemanden, der sich nicht authentisch zeigt, der oder die sich zurückhält und distanziert mit uns kommunziert. Und genau diese 3 Arten von Verhalten begegnen uns selbst, wenn wir uns nicht erlauben frustriert zu sein.

Wenn wir lächeln und so tun als wäre alles toll, obwohl wir innerlich frösteln, weil uns gerade eine Laus über die Leber gelaufen ist. Oder wir etwas erlebt haben, was uns enttäuscht hat oder wir frustriert sind, weil etwas nicht so gelaufen ist, wie es hätte sollen.

Also, wie reagieren wir unbewusst auf Menschen, die sich nicht echt zeigen mit Allem was sie gerade bewegt und wie können wir bewusster in so einer Situation kommunizieren, ohne das es uns noch mehr frustriert, weil der oder die Andere nicht auf uns achtsam eingeht?

1. 

Wenn uns Jemand anlächelt, obwohl wir unbewusst wahrnehmen, das Derjenige gerade frustriert oder traurig ist, reagieren wir unbewusst zurückhaltend und kommunizieren bemüht nur oberflächlich, bleiben distanziert und unterhalten uns über das Wetter. Oder über Kleidung, über das was wir so getan haben und nicht über das, was wir fühlen, wie es uns wirklich geht und gehen so keinerlei Verbindung ein. 

Das ist die Small-Talk-Variante, die uns erlaubt ein Gespräch zu führen, ohne das es uns wirklich berührt, zumindest oberflächlich betrachtet. Das funktioniert jedoch nur, wenn es uns gelingt die Wahrnehmungen von unterdrückter Emotion, von dem was eben nicht gesagt wird, auszublenden und dabei auch eigene, aufkommende Gefühle zu unterdrücken.

So ein Gespräch kann schon sehr schwierig sein, wenn wir bewusst erkennen, das sich der Andere oder die Andere zurückhält, sich zusammenreißt, sich vielleicht sogar selbst belügt und wir das wahrnehmen. Wir spüren, das da etwas nicht stimmt und stehen nun vor der Wahl das entweder zu thematisieren oder dem Impuls folgen uns möglichst schnell aus dem Gespräch zu verabschieden. Das ist die 2. Art von Verhalten, wie wir unbewusst reagieren, wenn sich Jemand komplett verstellt und schauspielert.  

2. 

Manchmal verspüren wir den drängenden Wunsch schnell weiterzugehen und fühlen uns sehr erleichtert, wenn wir das Gespräch möglichst unauffällig beenden konnten. Da wir uns innerlich unwohl fühlen, wenn wir wahrnehmen, das da gerade etwas massiv unterdrückt wird. 

Vielleicht fällt Dir ja selbst so eine Situation ein, in der Du deutlich gespürt hast, das da nur Blabla geredet wurde, obwohl ein sehr viel wichtigeres Thema hätte ausgesprochen werden sollen. Wie gehst Du damit um? Und wie willst Du damit umgehen?

„Ich selbst kann solche Gespräche nur noch sehr schwer führen, weil mein Körper sofort auf das reagiert, was unausgesprochen im Raum steht. Für mich ist es viel zu anstrengend die mitschwingenden, unterdrückten Emotionen von mir wegzuhalten und mich nicht einzumischen. Mich selbst auch zurückzuhalten und das, was ich spüre eben nicht auszusprechen.“

3. 

Die 3. Art, wie wir unbewusst reagieren, ist für den Anderen oder die Andere allerdings weniger angenehm. Denn, wenn wir selbst in uns unbewusst sind und gerade viele Probleme haben, reagieren wir im Spiegel auf Den- oder Diejenige. Wir überfrachten diesen Menschen mit eigenen Problemen und nutzen die Situation aus.

Das ist eine sehr häufige Reaktion, denn der Spiegel zeigt dem anderen Menschen: „Hey, Du verschweigst da gerade etwas Wichtiges und ich mache Dir jetzt mal vor wie leicht es ist über Probleme zu sprechen.“ Und dieses Verhalten strengt uns auch nicht besonders an, denn wir geben nur das zurück, was wir bei dem anderen Menschen wahrnehmen, er oder sie jedoch selbst nicht wahrhaben möchte. 

Das Spiegeln ist allerdings nicht besonders hilfreich, weil sehr viel Reflektion nötig ist, um erkennen zu können, warum das Alles so passiert, wie es passiert. Es ist ein schwerer Weg, weil es nicht leicht ist Bewusstsein in die einzelnen Situationen hinein zu bringen und Keiner von Beiden wird ausreichend gesehen und respektvoll behandelt. Es ist eine instinktive und ungesteuerte Reaktion, die uns nicht wirklich weiterbringt, weil Keiner auf den Anderen angemessen und achtsam eingeht.

„Es ist wunderbar, wenn in solchen Situationen Einer oder Eine von Beiden so viel Stärke besitzt, das er oder sie aus dem Spiegel herausgehen kann und sich traut, das achtsam auszusprechen, was deutlich spürbar im Raum steht und eben nicht nur auf das Gefühl reagiert, sondern aktiv handelt.“

Das Ansprechen bedeutet jedoch nicht, das der oder die Andere das annehmen kann, was wir glauben zu spüren. Es ist ein schmaler Grad auf dem wir uns bewegen, wenn wir unsere Wahrnehmungen mitteilen, denn es kann durchaus sein, das der andere Mensch seine eigenen Empfindungen selbst gar nicht (mehr) spürt und natürlich kann es auch sein, das wir uns in unserer Wahrnehmung täuschen. Und gerade diese Möglichkeit lässt uns eher schweigen. Du darfst frustriert sein.

Meistens vertrauen wir unserer eigenen Wahrnehmung, unseren Gefühlen weniger als dem was uns der Andere sagt. Deswegen ist es so wichtig genau zu wissen, wie es uns selbst geht, damit wir leichter trennen können zwischen unseren eigenen Gefühlen und denen die wir wahrnehmen. Wenn Du dazu mehr lesen möchtest, sieh Dir den Artikel an: Wieso Du genau wissen musst, wie Du Dich fühlst, damit Du Dich gut abgrenzen kannst.“

Umso detaillierter wir unsere Gefühle kennen, desto sicherer fühlen wir uns bei unseren Wahrnehmungen und können sie auch klar als Solche zu beschreiben. Wir können ganz klar in Worte fassen, was wir fühlen und was sich durch den Kontakt mit dem anderen Menschen verändert hat. Und wollen durch Fragen noch mehr darüber erfahren. 

Wenn wir bewusst auf das reagieren möchten, was wir wahrnehmen, ist es notwendig achtsam auszusprechen, was wir spüren und uns zu trauen die Gefühle zu benennen ohne die Andere oder den Anderen damit zu brüskieren. Und das ist eben keine so leichte Aufgabe, wenn der andere Mensch eher unbewusst ist und es nicht gewohnt ist über das zu sprechen, was er oder sie gerade wirklich fühlt.

In dem Augenblick, wenn wir unsere Wahrnehmungen thematisieren, gehen wir von der Oberfläche in die Tiefe und nicht mehr auf das ein, worüber gerade ganz laut gesprochen wird, sondern auf das, was wir spüren.

Wir bleiben bei uns selbst und lassen uns nicht auf die ganzen Ablenkungsmanöver ein oder auf das vordergründige BlaBla, sondern weisen auf das hin, was wir zwischen den Zeilen spüren. Auf das, was verschwiegen wird. Auf das, was vermieden werden soll.

Und dazu ist es notwendig, das wir einerseits unsere Wahrnehmungen ernst nehmen und andererseits Raum darin lassen für Richtigstellung. Und das braucht bei uns selbst sehr viel Feingefühl, viel Verständnis und die Fähigkeit nicht darauf zu beharren, was wir spüren, sondern dem Anderen lediglich die Möglichkeit einzuräumen den Ball, den wir werfen, aufzufangen. Wird der Ball nicht aufgefangen, so können wir immer noch auf die ersten 3 oben genannten Verhaltensarten zurückgreifen. Notfalls. Frustriert zu sein, ist völlig normal.

Doch nur, wenn wir bemerken, das da etwas nicht stimmt, nur wenn wir aussprechen, was wir spüren, kann die oder der Andere darauf eingehen und fühlt sich vielleicht sehr erleichtert, weil wir ihn oder sie von seinem oder ihrem Schauspiel befreien. Und Der- oder Diejenige fühlt sich gesehen, angenommen und wahrgenommen und traut sich nun vielleicht zu sprechen. Traut sich selbst in die Tiefe und zeigt die eigenen Gefühle.

Oder er oder sie muss noch tiefer in das Wegdrücken und wiedelt ab. Sagt, nein, da ist nichts. Nein, es ist Alles gut. Doch durch das Benennen unserer Wahrnehmung nehmen wir sowohl uns selbst als auch den Anderen ernst. Wir weichen nicht aus und helfen die Situation zu klären. Ohne die Erwartung, das es auch gleich funktioniert. Denn durch das Benennen öffnen wir einen Raum für Möglichkeiten. Das bedeutet jedoch nicht, das der oder die Andere sich auch sofort offenbaren kann, aber wir schaffen die Option dafür. 

So funktioniert COACHING, denn auf diese Art und Weise nehmen wir uns selbst und unseren Gesprächspartner, unsere Gesprächspartnerin ernst. Das braucht Übersicht und benötigt Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und ausreichend Selbstbewusstsein. Es ist eine Haltung, ein Verhalten, das uns selbst fordert und andererseits den Anderen, die Andere herausfordert.

Es ist Respekt, den wir uns selbst entgegen bringen und der ein respektvolles Miteinander fördert, denn wir schwingen nicht mit, sondern gehen raus aus dem Spiegel. Wir handeln und verhalten uns so bewusst und eben nicht mehr instinktiv unbewusst.

Für ein wirklich verbindendes Gespräch ist es wichtig, das wir uns selbst öffnen, uns selbst zeigen und auch Negativem nicht ausweichen. Das wir über unsere Sorgen und Nöte sprechen und es so auch leichter aushalten, wenn Andere es tun. Ohne sofort Lösungen zu bieten, sondern einen Raum zu bieten, wo sich das Negative oder auch alles Belastende erstmal zeigen kann. 

Wir werden nur lockerer in uns und kommen mehr in die Beweglichkeit, wenn wir uns erlauben frustriert zu sein. Umso mehr wir uns trauen auch das, was uns belastet, zu sehen, desto leichter wird es für uns mit Frust, mit Enttäuschungen und Bedauern umzugehen. 

Am schwersten ist der erste Schritt. Das Hinsehen und das Fühlen. Traust Du Dich diesen ersten Schritt zu gehen, um Dich selbst ernstzunehmen?

Dann melde Dich hier für die 7 Tage Challenge Frust loslassen an und stell Dich Deinem Frust. Damit Du Dir besser erlauben kannst frustriert zu sein, Deinen alten Frust durch diese Erlaubnis und das Hinsehen auflösen kannst und Dir so wieder viel mehr Raum für Freude erschaffst. Denn auch mal frustriert zu sein ist völlig normal. Unnormal ist nur ihn nie aufzulösen und ihn für den Rest des Lebens mit sich herum zu schleppen, so lange bis wir die Last nicht mehr tragen können und unter ihr zusammenbrechen.

Aus diesem Grund ist es so wichtig rechtzeitig und regelmäßig unseren Frust rauszulassen, ihn loszulassen und ihn aufzulösen.

Ich habe es im Privaten schon oft erlebt, das sich Menschen gar nicht mehr öffnen konnten, auch trotz vielem Bemühen nicht, und ich selbst hatte auch lange Zeit große Probleme mich zu offenbaren. Über meinen Frust, meine Enttäuschungen zu sprechen, weil ich aus meinem Umfeld nur die Haltung kannte Gefühle nicht zu erlauben.

Ob nun positive oder negative Emotionen, die Bewertung spielte keine große Rolle, denn jegliche Gefühle waren überhaupt gar nicht gern gesehen. Ich bekam es nur sehr selten mit, das sich Jemand überhaupt mal so richtig freute oder sich über etwas beklagte.

Zu groß war in meinem Umfeld die Kontrolle und zu hoch die Barrieren die eigene Verletzlichkeit zu zeigen. Frust zu erlauben und darüber zu sprechen. Dabei machen uns Gefühle erst menschlich. Und Frustrationen, Bedauern oder auch Enttäuschungen gehören dazu.

Das Alles nicht sehen zu wollen und zu übergehen, es wegzudrücken, ist für uns meistens ein sehr viel größerer Schmerz, als hinzusehen, wahrzunehmen und zu fühlen, was uns gerade wirklich bewegt. Um dann nach dem Loslassen unseren Fokus voller Energie darauf legen zu können, was wir wirklich erreichen wollen.

Wir können es viel leichter aushalten, wenn etwas Belastendes ausgesprochen wird und da sein darf, als wenn Negatives immer verschwiegen wird und ständig Emotionen weggedrückt werden müssen, um auf der Oberfläche lächeln zu können, obwohl uns viel eher zum Heulen zu Mute ist.

Solange wir uns das Heulen verbieten, Frust nicht erlauben, nur positiv sein wollen, können wir unsere Lebensfreude auch nicht so rauslassen, wie wir es gern möchten. 

Deswegen erlaube Dir auch mal so richtig frustriert zu sein. Ich kann das inzwischen auch richtig gut. Es ist tatsächlich lernbar mit Negativem umzugehen ohne darin zu versinken.

Ich freue mich auf Deine Kommentare. Schreibe gern, ob Du Deinen Frust zeigen und rauslassen kannst oder ob Du genauso wie ich selbst dahingehend erzogen wurdest möglichst alle Gefühle wegzudrücken und immer schön zu lächeln?   

Sandra Carmen

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Sieh Dir hier im Video noch einmal die kurze Zusammenfassung an: