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Gerade dann, wenn Du denkst Leben ist so oder so. Wenn Du ganz klare Antworten auf die Frage hast, wie Leben sein sollte und Du ganz genau weißt, was Du zu tun hast, dann ist es sehr wahrscheinlich, das Du nur innerhalb Deiner Dir anerzogenen Grenzen denkst.

Immer, wenn nur ein Weg nach Rom führt und Du keinerlei andere Möglichkeiten erkennen kannst, dann hast Du Scheuklappen aufgesetzt bekommen, die Dich davon abhalten Deine optimalste Lösung zu finden, Deinen ganz persönlichen Weg zu gehen, weil Du Dich nur auf die abgetretenen Pfade traust, die vor Dir schon so viele Andere gegangen sind. Die, die ungefährlich und deswegen auch genauso unspektakulär sind. Die, die Dich nicht wirklich herausfordern, sondern Dich abstumpfen lassen, weil sie Dich vollkommen langweilen und Du gar keine Möglichkeit hast Dein Potential zu entfalten.

Foto © Larm Rmah – Unsplash.com

Im COACHING bin ich schon oft mit meinen Kunden und Kundinnen einen ganz bestimmten Feldweg langmaschiert, diesen Weg liebe ich sehr und an einer Stelle ist eine Kreuzung. Dort bleiben wir stehen und hier stelle ich, wenn es passt, eine ganz bestimmte Frage und die lautet: „Wieviele Möglichkeiten siehst Du hier, um weiterzugehen?“ Und meist erhalte ich die Antwort: „Du möchtest, das ich mich jetzt zwischen den zwei Wegen entscheide, die hier vor uns liegen, oder?“

Nö, möchte ich natürlich nicht. 

Das ist nicht der Hintergrund für diese Frage, denn letztendlich ist die Frage ein Test, ein Test, der mir zeigt, wie eng das Denken meiner Kundin oder meines Kunden begrenzt ist. Wie viele Möglichkeiten er oder sie hier nun ganz spontan entdeckt. 

Denn meistens sehen wir den Wald vor lauter Bäumen einfach nicht. Weil unser Denken massiv eingeschränkt ist. Wir gar nicht mehr richtig gucken, sondern in dem Rahmen funktionieren, den wir erlernt haben. So einschränkend funktioniert Erziehung und die sagt uns: „Nein, ein Feld darfst Du keinesfalls betreten. Über den Berg Sand darfst Du nicht krabbeln oder auch nicht durch den Graben waten….. denn sonst machst Du Dir die Füsse schmutzig oder das ist Alles viel zu gefährlich, da weißt Du doch nicht, was Dich erwartet.“

Die Möglichkeiten an dieser Kreuzung sind in Wirklichkeit unendlich. Doch fast Alle sehen nur die 2 Wege, die vor uns liegen und Keiner kommt auf die Idee auf den Acker zu zeigen und zu sagen, genau da möchte ich jetzt lang gehen und ich warte jedesmal hoffnungsvoll auf genauso eine Antwort. Ich habe sie bisher noch nicht ein einziges Mal erhalten, weil unsere Prägungen oft so stark einschränkend wirken, das wir gar nicht mehr auf die Idee kommen querfeldein zu laufen. Uns auszuprobieren und es durchaus auch zu riskieren, damit einige Male voll auf die Nase zu fallen. 

Oder eben aus dem Rahmen zu fallen und schlimmstenfalls zu mißfallen. Unangenehm aufzufallen und uns zu blamieren. Und deswegen passen wir uns unserem Umfeld oft automatisch an. Reißen uns zusammen und machen uns kleiner als wir in Wirklichkeit sind. Trauen uns nicht zu zeigen, was wir drauf haben oder uns so zu zeigen, wie wir sind.

Und weil es so schwer ist aus diesem Gefängnis heraus zu kommen, findest Du hier in dem Artikel die 6 Schritte, die Du brauchst, um Dein Leben so zu leben, wie Du es selbst leben willst: (Am Ende des Artikels findest Du dazu eine kurze Zusammenfassung als Video.) 

Dein 1. Schritt

Erkennen, das da Grenzen sind, die Dich gefangen halten.

Das ist der wichtigste Schritt überhaupt, denn wenn Du die Grenzen oder die Gitterstäbe um Dein Gefängnis herum gar nicht bemerkst, wirst Du keinerlei Engagement entwickeln um aus dem Gefängnis auszubrechen. Solange Du nur in diesen Grenzen denkst, Dich nur auf den erlaubten Wegen und nur innerhalb der Regeln bewegst, um bloß nirgends anzuecken, wirst Du diese Grenzen kaum spüren. Diese Begrenzungen Deines Seins gar nicht wahrnehmen und Dein Leben in diesem Gefängnis leben ohne, das Du es bemerkst.

Du kannst Dein ganzes Leben problemlos innerhalb der Grenzen leben, die Dir als Leben beigebracht wurden ohne das Du je begreifst, das Du in einem Gefängnis drin steckst. Denn nur wenn Du immer wieder irgendwo gegen eine Grenze stößt und Dich nicht damit zufrieden geben willst, was Dir als Deine Möglichkeiten verkauft wurden, wirst Du die Grenzen Deines Gefängnisses überhaupt fühlen können.

Wenn Du Dich jedoch mit dem Abgefunden hast, was Dir als Leben beigebracht wurde, wirst Du gar nicht bemerken, das Du eingeschränkt in Deinem Handeln und Leben bist und deswegen ist das Erkennen, das da Grenzen sind der erste und der wichtigste Schritt überhaupt. Und der findet nur statt, wenn Du bereit bist zu hinterfragen, was Dir als Wahrheit verkauft wurde und beginnst mehr an Dich selbst zu glauben, als an das, was Dir anerzogen wurde und das ist der nächste Schritt.

Foto © Denys Nevozhai – Unsplash.com

Dein 2. Schritt

Den Glauben an Dich selbst stärken.

In dem Gefängnis Deiner Herkunft existieren Regeln, Werte, Glaubenssätze und Handlungsmuster, die Du meist von klein auf gelernt hast und an die Du Dich halten musstest. Du hattest als Kind keine Wahl und musstest Dich fügen und wenn Du Dich eben nicht gefügt hast, wurdest Du bestraft. Und so hast Du von klein auf gelernt an welche Regeln Du Dich halten musst und sie oftmals auch als fixe und unbewegliche Mauern akzeptiert, über die Du keinesfalls hinweg krabbeln darfst und hast diese Verbote auch nicht in Frage gestellt.

Meist hast Du all die Regeln nach denen Du aufgewachsen bist als Leben angenommen. Du hast irgendwann angefangen zu glauben, das Leben so ist. Das Leben nur so ist und auch nur so gelebt werden kann. Und das ist auch gar kein Problem, wenn Du innerhalb dieses Gefängnisses bleibst. Wenn Du genau den Job machst, den auch Dein Vater gemacht hat, wenn Du in der selben Stadt bleibst, wie Deine Eltern, wenn Du an den selben Glauben glaubst, wie Deine ganze Familie, wenn Du das tust, was Alle in Deinem direkten Umfeld tun, dann betrachtest Du die Grenzen Deines Gefängnisses eher als Schutz, denn als Barriere. Nur wenn Du anders leben möchtest als es Dir beigebracht wurde, wird es problematisch.

Erst wenn Du aus dem Gefängnis raus willst, musst Du lernen mehr an Dich selbst zu glauben, als an das, was Dir vorgelebt wurde und was Dir als möglich für Dein Leben verkauft wurde. Es geht also um den Schritt, das Du Dir zutraust Unmögliches zu schaffen.

„Unmögliches“ nach den Regeln, die Du gelernt hast, jedoch eben nicht grundsätzlich unmöglich. Und diesen Freiraum musst Du Dir in Dir erst wieder erarbeiten. Dich quasi wieder freischaufeln, von den Grenzen mit denen Du zugeschüttet wurdest, die Dich einengen, um das zu erreichen, woran nur Du selbst glaubst.

Hol Dir hier die 10 Schritte in Deine Stärke und lerne den Weg kennen, den ich selbst gegangen bin, um zu erkennen, wie stark ich wirklich bin. →→

Du kannst es tatsächlich schaffen mehr an Dich selbst zu glauben als an das, was Dir Andere erzählt haben, was möglich ist zu erreichen.

Und dieser Schritt geht für Dich allein sehr gut, doch, wenn Du Dir in Deinem engsten Umfeld ständig anhören musst, das das ja sowieso nicht funktionieren kann, was Du da tust und warum das nicht gehen kann, was Du tun willst, dann wird dieser Schritt doppelt so schwer für Dich. Genau das hemmt Deine Entwicklung am Meisten, weil Du Deine Energie nicht nur zum Aufbauen nutzen kannst, sondern sie für die Abwehr oder zu Deiner Verteidigung benötigst.

Deswegen ist es natürlich viel leichter Dich in einem Umfeld zu entfalten, das an Dich glaubt, das Dir Mut zuspricht und Dir wohlgesonnen ist. So das Du Dich nicht ständig gegen die Angriffe von Außen zur Wehr setzen musst oder schlimmstenfalls selbst beginnst zu zweifeln, weil Du wieder zurück in die alte Denkweise fällst.

Doch mach Dir bewusst, das Dein bisheriges soziales Umfeld Dir eben keinen Mut zusprechen kann, das es genau das, was Du tust eben tatsächlich für unmöglich hält und nicht daran glauben kann, das Du schaffst, was Du erreichen willst, weil Dein Umfeld ja selbst festsitzt in dem Gefängnis aus dem Du raus willst und das es deswegen nur innerhalb der Strukturen des Gefängnisses denken kann. Aus diesem Grund benötigst Du für den nächsten Schritt Hilfe von Außen. Auch ich selbst konnte diesen Schritt nur mit einem professionellen Leadership-COACH schaffen und über diesen Weg selbst einer werden.

 

Dein 3. Schritt

Dich klar distanzieren zu dem, was nicht zu Dir passt.

Deine einzige Chance irgendwann selbstbestimmt handeln zu können, ist zu erkennen, was Dir beigebracht wurde. Denn das, was Du lernen solltest, was als anerkanntes Wissen in Deinem Umfeld gilt, hast Du meist völlig unreflektiert übernommen und lebst nicht das, was für Dich richtig ist, sondern lebst die Prägung Deiner Erziehung. Und die beinhaltet sämtliche Glaubenssätze, Handlungsmuster und Verhaltensregeln, die Du meist völlig unbewusst einsetzt. Und mit dieser anerzogenen Denkweise versuchst Du Deine Probleme zu lösen und wendest sie auch an, um glücklich zu sein. Doch genau das funktioniert eben dann nicht, wenn Du Dich selbst leben willst, weil diese ganzen Muster ja gar nicht Dir entsprechen, nicht zur Lösung Deiner Probleme führen, sondern für das Leben gedacht sind, das Dir beigebracht wurde.

Und ganz egal welche Dogmen und Regeln Du erlernt hast, es spielt keine Rolle, ob Du daran glaubst, das die Erde rund ist oder flach ist, das was Dir immer wieder erzählt wurde und woran Alle glauben, die Dich umgeben, daran glaubst Du meistens selbst und das vorbehaltlos. Und genau diesen Glauben gilt es nun zu erkennen und in Frage zu stellen. Ist das, was Dir beigebracht wurde wirklich so und entspricht es Dir selbst oder ist es nur etwas, woran Du glauben solltest? Weil Deine Eltern daran glauben? Weil Deine Erzieher Dir das beibringen sollten? Weil Dir Dein Kulturkreis suggeriert, das Du bestimmte Dinge glauben sollst.

Mach Dir genau das Alles bewusst, damit Du Dich von dem distanzieren kannst, was gar nicht zu dem Leben passt, das Du selbst führen möchtest. Suche Dir Hilfe für diesen Schritt, denn es ist fast unmöglich innerhalb des Gefängnisses Deines Denkens, innerhalb der Grenzen, die Dir beigebracht wurden wirklich zu erkennen, das die Annahmen über Dich selbst eben nicht stimmen müssen, das die Handlungsmuster, die Du kennst nicht wirklich für Dein Leben passen und das Du vollkommen anders denken kannst, als Du es bisher für möglich gehalten hast.

Immanuel Kant hat bereits im 18. Jahrhundert erkannt, das Intelligenz die Fähigkeit ist unabhängig von den eigenen Erfahrungen und den äußeren Wahrnehmungen denken zu können. Und ich selbst kann dem nur beipflichten. Das heißt nicht, das das leicht ist, doch es ist möglich und notwendig, wenn wir selbstbestimmt handeln wollen.

Dein 4. Schritt

Das Loslassen von dem, was Dich geprägt hat.

Die Prägungen von unserem sozialen Umfeld, unseren Eltern und Familien sind meist noch viel gravierender als uns das bewusst ist, weil wir ja drin stehen in dem Gefängnis und oft die Tiefe oder auch die Schärfe gar nicht bemerken, weil wir es ja anders nicht kennen und ein Außenstehender die Tragweite von Worten, Handlungen und eingespieltem Verhalten sehr viel deutlicher wahrnehmen kann als wir selbst. Und die Prägungen gehen oft so tief, weil sie eben nicht nur geistiger Natur sind, also nicht nur über den Kopf gesteuert werden, sondern eben auch körperlich fühlbar sind. Und das betrifft ganz besonders die Übernahmen. Die jedoch gänzlich loslassen zu können ist mit einigem Aufwand verbunden, braucht Zeit und viel Aufmerksamkeit. Hier in diesem Artikel möchte ich mich darauf beschränken Dir Mut zu machen wirklich die offensichtlichen Prägungen loszulassen, wenn sie Dir nicht entsprechen.

Mit diesem Schritt gewinnst Du sehr viel Deiner Energie zurück und erschaffst Dir den Freiraum, den Du benötigst, um Dich mehr zu entfalten, um diesen freien Raum aus Dir selbst heraus zu befüllen. Mit den Gedanken, Gefühlen, Handlungsmustern und der Haltung zum Leben, die Dir selbst entspricht.

Damit Du Dich voll auf das konzentrieren kannst, was für Dich richtig ist und auch nicht an Dir zweifelst oder hin und her schwankst, weil Du es irgendwie Allen Recht machen willst. Das funktioniert nicht, weil es viel zu viel Deiner Energie und Tatkraft bindet. Du kannst es nicht allen Recht machen und Deinen Weg gehen. 

Denn Dein soziales Umfeld ist Dein Überprüfungsmechanismus, ob Du Dich an die unausgesprochenen Regeln hältst und der Mechanismus wird laut Alarm schlagen, sobald Du Dich über die ‚verbotenen‘ Grenzen hinauswagst und deswegen benötigst Du Hilfe von Außen. Damit Du an Dir dran bleiben kannst und Rückhalt für Deine Entscheidungen hast.

Klare Entscheidungen kannst Du jedoch nur treffen, wenn Du weißt was Dich selbst ausmacht und wofür Du gehen möchtest in Deinem Leben.

In dem Training FINDE DICH wirst Du Dir Deiner Prägungen bewusster und gehst von Außen nach Innen, um Dir klar darüber zu werden, welchem Einfluß von Außen Du ausgesetzt warst, um Deinen inneren Kern zu finden und Dein echtes Sein von Innen nach Außen selbst bewusst ausstrahlen zu können. Um Dich authentisch und echt zu zeigen, so wie Du bist.
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Dein 5. Schritt

Zu Dir finden und bei Dir bleiben.

Zu Deiner Selbstfindung gehören natürlich die ersten 4 Schritte dazu. Sie machen es erst möglich, das Du Dich finden kannst und hier im 5. Schritt widmest Du Dich Deinem inneren Kern. Du beschäftigst Dich nur noch mit Dir als Persönlichkeit und lässt alles Andere um Dich herum verblassen. Es geht darum Dich selbst mehr zu spüren als das was Dich umgibt und auch bei Ablenkung von Außen bei Dir zu bleiben. Nur so kannst Du Dich selbst einbringen, Dich selbst ausdrücken und mit Deinem echten Sein beeindrucken. Das klingt ziemlich simple, doch das ist es in keinster Weise, weil Du ständig in Verbindung mit Allem um Dich herum stehst und Dich davon nicht mehr komplett beeinflussen zu lassen, ist hohe Kunst. 

Du benötigst sehr viel Lebensstärke, um Dich durchzusetzen, dran zu bleiben, Dich eben nicht irritieren zu lassen und Dich selbst echt und authentisch zu zeigen. Und das geht nur, wenn Du Dich ganz bewusst für Deine eigenen Werte entscheidest, für sie gehst und Dich so selbst ausstrahlen kannst.

Dein 6. Schritt

Dein Leben so gestalten, wie Du es willst.

Ja und jetzt darfst Du endlich träumen. Dich tragen lassen von Dir selbst und Dich vollkommen ausdehnen. Halte Dich möglichst wenig zurück, zieh Deinen Stöpsel und lass Dich selbst fließen, damit Du in Deinen Träumen ankommen kannst. Verbiete Dir nichts und höre tief in Dich hinein, hör gut zu was Deine innere Stimme Dir zuflüstert, wonach sich Dein echtes Sein sehnt und dann gestalte Dir Dein Traumleben. Sei offen für all Deine Wünsche und notiere sie Dir. 

Diesen Schritt kannst Du erst so richtig echt gehen, wenn Du tatsächlich an Deine eigenen Träume herankommst und nichts mehr in Dir durch Deine Erziehung, durch Eltern- oder Familienthemen überlagert ist, damit Du nicht die Träume Deiner Eltern realisierst, sondern wirklich Dein eigenes Leben leben kannst. Wenn Du langfristig diesen Weg gehen willst, die 6 Schritte umsetzen möchtest mit meiner Begleitung, sieh Dir das Mentoring DICH LEBEN an.

Lade Dir hier mit Klick auf das Icon 6 Fragen zu den 6 Schritten herunter und beantworte sie Dir schriftlich. Das wird Dir helfen wirklich Nutzen aus diesem BLOG-Artikel für Dich zu ziehen, weil Du das Wissen sofort auf Deine ganz persönliche Situation anwendest.

Wenn Du noch tiefer verstehen möchtest, warum Du anders in Dir bist, als Du denkst und welche Rolle Erziehung und Prägung dabei spielt, lies den Artikel: „Wieso Erziehung meist etwas aus Dir macht, das Du gar nicht bist ohne das Dir das überhaupt bewusst ist.“ und erfahre warum es zu den Diskrepanzen zwischen Dir selbst und dem wie Du jetzt bist, gekommen ist.

Ich freue mich auf Deine Kommentare, welche Schritte Du bereits gegangen bist oder ob Du gut nachvollziehen kannst, wovon ich hier in dem Artikel schreibe.  

Sandra Carmen

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Sieh Dir hier im Video noch einmal die kurze Zusammenfassung der 6 Schritte an:

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